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·12. September 2026
Fredi Álvarez: „Wir müssen diese gute Phase nutzen“

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Fredi Álvarez, Trainer von Celta Fortuna, sagte an diesem Samstag, dass er mit der Leistung seines Teams bei seinem Debüt in LaLiga Hypermotion „sehr zufrieden“ sei, warnte jedoch davor, dass die Liga „sehr lang“ sei und für die zweite Mannschaft der Himmelblauen „Momente des Leidens“ kommen würden.
„Wir müssen diesen guten Moment nutzen und genießen, aber auch wissen, dass wir viele Rückschläge erleben werden. Die Spieler machen gute Arbeit, wir haben unsere Fans mitgerissen, und von da an müssen wir versuchen, weiter zu wachsen“, sagte er auf einer Pressekonferenz.
In diesem Sinne betonte er, dass ihnen der erste Saisonsieg gegen Andorra „viel Selbstvertrauen“ gegeben habe, wies jedoch darauf hin, dass sie „einen sehr großen Fehler“ begehen würden, wenn sie dächten, kein Kandidat für den Klassenerhalt zu sein.
„Wir werden Phasen großen Leidens durchmachen, aber auch das ist ein Lernprozess für diese jungen Fußballer“, erklärte Fredi Álvarez, der Eibar als „eine Top-Mannschaft“ bezeichnete, weil sie „sehr viel Qualität und sehr viel Erfahrung“ habe.
„Sie hat drei Spiele in Folge gewonnen und dabei kein Gegentor kassiert, das ist in der Segunda División sehr schwer zu schaffen. Außerdem haben sie einen Trainer, der uns aus der Primera Federación sehr gut kennt. Es ist eine sehr gefestigte Mannschaft, mit sehr erfahrenen Spielern in der Abwehr und viel Torgefahr im Angriff. Aber ich glaube, dass wir unsere Chancen haben werden“, erklärte er.
Der Trainer der Himmelblauen verriet, dass sich Andrés Antañón medizinischen Untersuchungen unterziehen werde, um das Ausmaß seiner Knöchelverletzung festzustellen, während Hugo Burcio von Claudio Giráldez für das morgige Spiel gegen Málaga berufen wurde, sodass er erst nach dieser Partie wissen wird, ob er mit ihm rechnen kann.
Stefan Bajčetić, der letzte Neuzugang von Celta Fortuna, braucht noch „ein wenig“, um das Tempo seiner Mannschaftskameraden zu erreichen, weshalb sie für seine erste Berufung in den Kader weiterhin keinen Zeitrahmen festlegen, obwohl er „immer besser wird“.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
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