City Xtra
·14. Mai 2026
Fünf Erkenntnisse: Manchester City 3:0 Crystal Palace (Premier League)

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·14. Mai 2026

Manchester City rückte mit einem wichtigen Sieg über Crystal Palace wieder bis auf zwei Punkte an Premier-League-Tabellenführer Arsenal heran.
Die Mannschaft von Pep Guardiola ging in das Spiel am Mittwochabend im Etihad Stadium mit dem Wissen, dass alles andere als ein Sieg jede realistische Titelhoffnung praktisch zunichtemachen würde.
Nach einem langsamen und nervösen Start gelang es Manchester City, den Bann durch den Januar-Neuzugang Antoine Semenyo zu brechen, der nach einem herrlichen Hackenpass von Phil Foden verwandelte.
Omar Marmoush erhöhte kurz darauf nach einem weiteren Pass von Foden auf 2:0 und erzielte damit sein zweites Tor in zwei Spielen für den Ägypter.
Spielbericht und Spielernoten: Manchester City 3:0 Crystal Palace (Premier League)
Die zweite Halbzeit begann ähnlich wie die erste: Nach einer halben Stunde waren noch keine Tore gefallen, und Palace schien mehr darauf bedacht zu sein, ein drittes Gegentor zu verhindern, als selbst eines zu erzielen.
City legte schließlich doch noch das dritte Tor nach, dank eines starken Laufs und Passes des eingewechselten Rayan Cherki, der Savinho frei vor das Tor schickte und damit den Sieg perfekt machte.
Hier sind fünf Dinge, die wir aus Manchester Citys Sieg unter der Woche gegen Crystal Palace gelernt haben!
Und damit sind wir wieder an dem Punkt angekommen, an dem wir schon am Samstagabend waren: City liegt nur noch zwei Punkte hinter dem Tabellenführer.
Das Duell mit Crystal Palace war für Guardiolas Mannschaft seit mehreren Monaten das Nachholspiel, und die Boys in Blue machten daraus bei der ersten Gelegenheit auch direkt Kapital.
Es war enorm wichtig, dass die Gastgeber am Mittwochabend alle drei Punkte holten, denn alles andere hätte jede Hoffnung auf die Meisterschaft in Rauch aufgehen lassen.
City zeigte eine gute Leistung, erledigte die Aufgabe souverän und hielt den Druck auf Arsenal aufrecht, das am Montagabend als Nächstes zu Hause gegen den bereits abgestiegenen Burnley antreten muss.
Wer blinzelt zuerst? Da ist eure Vermutung genauso gut wie meine.
Es ist wirklich wunderbar zu sehen, dass Foden wieder in der Mannschaft ist und mit jenem Funken spielt, der monatelang gefehlt hat.
Nach einem enttäuschenden Auftritt in der vergangenen Saison und trotz einiger guter Leistungen in der ersten Hälfte dieser Spielzeit hatten zuletzt einige wegen eines Leistungsabfalls in den vergangenen Monaten den Platz des Mittelfeldspielers im Team infrage gestellt.
Vielleicht war es ja diese eine hirnlose Person, die vorgeschlagen hatte, Foden solle per Leihe zu Coventry City wechseln, die den englischen Nationalspieler wieder zum Leben erweckte.
Schon am Wochenende sah er bei seinem kurzen Einsatz im 3:0-Sieg gegen Brentford in der vergangenen Woche gut aus, doch gegen Palace war er endgültig wieder auf seinem gewohnt hohen Niveau und gewann am Mittwochabend völlig verdient die Auszeichnung als Spieler des Spiels.
Bei noch drei enorm wichtigen Spielen hätte sich Foden keinen besseren Zeitpunkt aussuchen können, um sich zurückzumelden.
Es wurde viel darüber gesprochen, dass der Titelkampf in der Premier League über die Tordifferenz entschieden werden könnte – so wie bei Manchester City vor 14 Jahren in diesem Monat.
Vor dem Spiel lag City in dieser Hinsicht zwei Tore hinter Arsenal, doch Guardiolas Mannschaft wischte diesen Rückstand am Mittwochabend weg.
Was City brauchte, waren einige souveräne und torreiche Siege, und auf das 3:0 gegen Brentford ließ das Team ein weiteres 3:0 im Etihad Stadium folgen.
Der achtmalige Premier-League-Meister führt nun die Tabelle der Tordifferenz an, was sich als entscheidend erweisen könnte, sollte Arsenal in einem der verbleibenden Spiele patzen.
Es ist keine leichte Aufgabe, die zweite Geige hinter Torjäger Erling Haaland zu spielen. Julian Alvarez hat das auf die harte Tour gelernt.
Als Omar Marmoush im Januar 2025 zu Manchester City wechselte, trauten ihm viele zu, den Argentinier noch zu übertreffen und Citys Nummer neun regelmäßig herauszufordern.
Trotz seiner Form bei Frankfurt vor dem Wechsel zu City, wo er in der zweiten Hälfte der vergangenen Saison einige Tore erzielte, konnte der Ägypter in dieser Spielzeit nur selten wirklich überzeugen.
Doch wie Foden zeigt auch Marmoush in den jüngsten Spielen Anzeichen dafür, dass bei ihm der Knoten platzt und er genau dann in Form kommt, wenn City die Tiefe im Kader am dringendsten braucht.
Mit wichtigen Spielen im Titelrennen der Premier League und einem FA-Cup-Finale gegen Chelsea in Sicht sind Tore des Flügelspielers essenziell, um den Druck von Haalands Schultern zu nehmen.
Einer der größten Pluspunkte von Manchester Citys Sieg war, dass so viele Spieler in der kräftezehrenden Schlussphase der Saison dringend benötigte Pausen bekamen.
Spieler wie der formstarke Jeremy Doku, Haaland, Cherki und Nico O’Reilly wurden von Guardiola allesamt nicht in die Startelf berufen.
Die Startelf sorgte dafür, dass es nie wirklich nötig war, die Bank zur Rettung des Tages zu rufen – dank des zuvor erwähnten starken Kreativspiels von Foden.
Doku kam in der zweiten Halbzeit zusammen mit anderen Einwechselspielern zwar noch zum Einsatz, doch dank des günstigen Spielstands war die Belastung nicht so hoch, wie sie es hätte sein können, wenn die erste Elf nicht geliefert hätte.
Das bedeutet, dass City mit reichlich Energie in das FA-Cup-Finale gegen Chelsea am Samstag gehen kann, um den zweiten Titel in dieser Saison zu holen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































