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·18. September 2026
Für 78 Millionen gekommen – Arsenals Top-Transfer droht der Absturz

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·18. September 2026

Eberechi Eze konnte sich beim FC Arsenal bislang nicht dauerhaft als feste Größe durchsetzen. Nun wächst die Diskussion darüber, ob Mikel Arteta beim Offensivspieler ähnlich konsequent vorgehen könnte wie zuvor bei anderen prominenten Namen.
Wie Football FanCast schreibt, könnte Eze zu den nächsten Spielern gehören, bei denen Arteta eine harte Personalentscheidung trifft. Arsenal zahlte im Sommer 2025 umgerechnet rund 78 Millionen Euro für den früheren Crystal Palace Profi, doch sein Stellenwert innerhalb der Mannschaft ist inzwischen deutlich gesunken.
In der vergangenen Saison erzielte Eze zehn Tore und bereitete fünf weitere Treffer vor. Besonders gegen Tottenham sorgte er mit insgesamt fünf Toren für Aufsehen. Gleichzeitig gab es aber auch Rückschläge. Nach einem Fehler vor dem ersten Gegentor gegen Aston Villa wurde er zur Halbzeit ausgewechselt und kam anschließend in vier Premier-League-Spielen überhaupt nicht zum Einsatz.
Auch zu Beginn der neuen Saison hat Eze keinen sicheren Stammplatz. Nach den Abgängen von Gabriel Martinelli und Leandro Trossard spielt er zwar überwiegend auf der linken Seite, dort erhielt bislang jedoch Christos Tzolis häufiger den Vorzug.
Die jüngsten Auftritte gegen Neapel und Ipswich liefern ebenfalls wenig Argumente für mehr Einsatzzeit. Gegen Neapel kam Eze bei insgesamt 26 Arsenal-Abschlüssen nur auf einen eigenen Versuch und gewann zwei seiner sieben Zweikämpfe. Gegen Ipswich verzeichnete er ebenfalls nur einen Torschuss und brachte lediglich eines von vier Dribblings erfolgreich durch.
Arteta hat in der Vergangenheit mehrfach gezeigt, dass er auch bei bekannten Spielern nicht lange zögert. Emile Smith Rowe, Aaron Ramsdale, Gabriel Jesus, Oleksandr Zinchenko, Martinelli und Trossard verloren allesamt ihren festen Platz oder mussten den Verein verlassen.
Ob Eze tatsächlich dasselbe Schicksal droht, bleibt offen. Sollte Arsenal jedoch erneut nach einer stärkeren Lösung für die linke Offensivseite suchen, könnte seine Position spätestens in einem der kommenden Transferfenster weiter unter Druck geraten.







































