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·4. Februar 2026
Fürth: Trotz Befreiungsschlag in Kiel sei "keine Euphorie zu spüren"

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Nach dem Erfolg bei Holstein Kiel möchte die SpVgg Greuther Fürth nachlegen - im richtungsweisenden Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg. Beide Teams trennt ein Zähler. Trotz der drei Punkte zuletzt sei bei den Kleeblättern "keine Euphorie zu spüren". Außerdem nimmt Trainer Heiko Vogel eine Aktion der Fans "als Privileg und Verpflichtung" wahr.
Vergangene Woche sendete die SpVgg Greuther Fürth im Kampf um den Klassenerhalt ein Signal: 2:1 gewannen die Franken bei Holstein Kiel. "Ich bin froh, dass wir in Kiel einen sehr wichtigen Dreier gelandet haben, der alles andere als selbstverständlich war", blickte Trainer Heiko Vogel im Mediengespräch vor der Partie zurück - machte zugleich aber auch klar: "Es ist keine Euphorie zu spüren, dafür gibt es keinen Anlass. Es ist sehr selbstbewusst und lautstark trainiert worden." Dazu habe es "Reibereien" gegeben, "weil es um Gewinnen und Verlieren ging, was ich sehr wohlwollend registriert habe."
Mit dem Heimspiel am Freitagabend gegen den 1. FC Magdeburg steht für das Schlusslicht eine äußerst wichtige Partie an. Ein Zähler trennt beide Mannschaften. Ob er bei seiner Siegeraufstellung bleibt, oder Neuzugang Sayfallah Ltaief direkt starten wird, ließ Vogel noch offen: "Es gibt viele Gründe, die für das eine wie für das andere sprechen. Da will ich mir noch nicht in die Karten schauen lassen." Neben den Neuzugängen steht auch Noah König wieder auf dem Platz.
Noch bevor die große Fragerunde startete, hatte der Trainer etwas auf dem Herzen. Einen ganz großen Dank wollte er an die Fans richten, "die Plakate in der ganzen Stadt aufgehängt haben. Das ist alles andere als selbstverständlich, wenn ich sehe, was die Fans alles investieren, damit es uns und dem Verein gut geht. Das sehe ich als Privileg und Verpflichtung meinerseits."
Mit diesem Zusammenhalt soll auch das Spiel am Freitagabend gemeistert werden - gegen ein Team, das bekannt dafür sei, viel über Ballbesitz zu kommen. Doch für Vogel ist auch wichtig: "Ich verlasse mich nicht ausschließlich auf Umschaltmomente, sondern will auch im Ballbesitz wieder mehr Anteile haben. Auch da müssen wir uns verbessern."








































