Galatasaray am Ziel: „Löwen“ holen vierte Meisterschaft Folge und feiern ausschweifend 26. Meistertitel | OneFootball

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·9. Mai 2026

Galatasaray am Ziel: „Löwen“ holen vierte Meisterschaft Folge und feiern ausschweifend 26. Meistertitel

Artikelbild:Galatasaray am Ziel: „Löwen“ holen vierte Meisterschaft Folge und feiern ausschweifend 26. Meistertitel

Es ist geschafft. Mit einem einwöchigen Aufschwub machte Galatasaray die 26. Meisterschaft der Vereinsgeschichte perfekt. Am 33. Spieltag der Trendyol Süper Lig reichte den Istanbuler „Löwen“ ein 4:2 gegen Hesap.com Antalyaspor, um sich zum vierten Mal in Folge die Ligakrone in der Türkei aufzusetzen. Damit tritt Trainer Okan Buruk in die Fußstaßen von Vereinslegende Fatih Terim, dem es zuvor ebenfalls gelang mit „Gala“ vier Meiterschaften in Folge zu erringen. Für Buruk selbst war es der fünfte Meistertitel als Trainer. Die Jagd auf die Bestmarke des „Imperators“, der mit acht Meisterschaften weiterhin Rekordhalter als Trainer in der Süper Lig ist, geht somit mit vollem Tempo weiter.

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Nach der Begegnung brach große Jubel im RAMS Park aus. Spieler und Fans sowie alle Vorstandsmitglieder und der Trainerstab feierten ausgelassen den erneuten Triumph. Angeführt wurde das Team in dieser Saison vom Starstürmer-Duo um Victor Osimhen (15 Tore) und Mauro Icardi (14 Treffer). Baris Alper Yilmaz steuerte acht Torerfolge bei, während Leroy Sane und Yunus Akgün je sieben Tore erzielten. Als Vorlagengeber glänzten Yilmaz und Akgün mit zwölf beziehungsweise elf Assists, während Osimhen weitere fünf Treffer vorbereitete. Die Offensivreihe bildete somit auch in dieser Saison das Prunktstück von „Championship Cimbom“

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Foto: IHA

Dabei sah es zunächst danach aus, als würde es noch einmal richtig spannede im Titelrennen. Verfolger Fenerbahce war auf klaren Auswärtserfolgkurs in Konya, während Galatasaray gegen Antalyaspor mit 1:2 in Rückstand geriet. Der Vorsprung vor dem letzten Spieltag schmolz zwischenzeitlich auf einen Punkt, doch ein etwas strittger Strafstoß und der folgende Elfmetertreffer von Osimhen (66.) brachten die Wende. Der Nigerianer war es auch, der seine Mannschaft in der 88. Minute endgültig auf die Siegerstraße bracht und die Fans in Meister-Extase versetzt. Den Schlusspunkt setzte Kaan Ayhan (90.+5) in der Nachspielzeit mit dem 4:2

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