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·2. Februar 2026
Galatasaray ist auf diese Trennung nicht vorbereitet: Juventus drückt bei Mauro Icardi auf den Knopf

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Galatasaray droht kurz vor Ende der Wintertransferperiode ein Szenario, das in Istanbul kaum jemand einkalkuliert hatte: Mauro Icardi könnte die Trenyol Süper Lig noch im laufenden Fenster verlassen und in die Serie A zurückkehren. In Italien wird die Personalie als „Bombe“ gehandelt – und ausgerechnet ein europäischer Traditionsklub soll bereits konkrete Schritte eingeleitet haben.
Nach Informationen von Sky Sports hat Juventus Turin Maßnahmen ergriffen, um Mauro Icardi von Galatasaray loszueisen. Demnach soll der italienische Riese dem argentinischen Stürmer ein Angebot über 1,5 Jahre vorbereitet haben. Damit würde Juventus nicht nur sportlich nachlegen, sondern auch ein deutliches Zeichen an die Konkurrenz in Italien senden.
Brisant ist dabei vor allem die Personalie an der Seitenlinie: Luciano Spalletti soll Icardi aus gemeinsamen Zeiten bei Inter Mailand gut kennen (mehr erfahren) und den Angreifer erneut im eigenen Kader sehen wollen. Der Gedanke an ein Wiedersehen wirkt wie ein zusätzlicher Hebel – sportlich wie emotional – und könnte in den Gesprächen eine entscheidende Rolle spielen.
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In Istanbul wäre ein Abgang ein Einschnitt, zumal Icardi nach seiner Rückkehr von einer Verletzung sportlich noch nicht den Einfluss liefern konnte, den sich alle Seiten erhofft hatten. Gleichzeitig heißt es, dass die Gespräche auch von der finanziellen Dimension geprägt werden: Icardi könne aufgrund hoher Gehaltserwartungen nicht die Fortschritte erzielen, die auf dem aktuellen Niveau erforderlich seien. Trotz dieser Gemengelage wird in Italien spekuliert, dass Galatasaray eine Trennung grundsätzlich nicht komplett ausschließen würde.
Mauro Icardi absolviert seine vierte Saison bei Galatasaray und prägte die jüngsten Erfolge maßgeblich. In seiner Zeit bei den Gelb-Roten verzeichnete er 116 Spiele, erzielte dabei 71 Tore und verbuchte 24 Assists. Mit dem Klub gewann er zudem fünf Titel: dreimal die Süper Lig sowie je einmal den türkischen Pokal und nationalen Supercup.
Je näher das Transferfenster rückt, desto größer wird der Druck auf alle Beteiligten. Juventus soll die Weichen bereits gestellt haben, während Galatasaray abwägen muss, wie ein möglicher Abgang sportlich aufgefangen werden könnte – und ob ein Deal unter den aktuellen Rahmenbedingungen überhaupt realistisch ist. Klar ist: Wenn die Gespräche Fahrt aufnehmen, könnte die Personalie Icardi in den letzten Tagen der Periode zum dominierenden Thema werden.








































