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·9. Januar 2026

Galatasaray und der Calhanoglu-Plan: Bericht spricht von „Bedauern“ – Inter soll im Winter blockiert haben

Artikelbild:Galatasaray und der Calhanoglu-Plan: Bericht spricht von „Bedauern“ – Inter soll im Winter blockiert haben

Mittelfeldsuche unter Druck: Erwartungen nach Fenerbahces Transferaktivität

Galatasaray arbeitet weiterhin an der Verstärkung im Mittelfeld – und dabei steht eine Personalie unter besonderer Beobachtung. Der Hintergrund: Nach dem Transfer von Matteo Guendouzi zu Fenerbahce sei die Erwartungshaltung der Fans deutlich gestiegen. Dabei wird der Druck beschrieben, eine sichtbare Antwort auf dem Transfermarkt zu liefern.

Hakan Calhanoglu: Italienische Berichte über einen „Bedauernsprozess“

Im Zentrum der aktuellen Diskussion steht Hakan Calhanoglu. Tuttosport schreibt, dass es bei der Vereinsführung eine große Enttäuschung darüber gebe, dass der Transfer nicht rechtzeitig abgeschlossen werden konnte. Konkret heißt es, dass die Galatasaray-Verantwortlichen bedauerten, im vergangenen Sommer nicht früh genug die nötigen konkreten Schritte für den Nationalspieler eingeleitet zu haben.


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Dem Bericht zufolge sei das späte Handeln ein Punkt, der intern kritisch bewertet werde – gerade weil sich Transferfenster dynamisch entwickeln und die Verhandlungsposition eines Vereins stark davon abhängt, ob er frühzeitig Klarheit schafft.

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Neuer Anlauf im Winter – und die Antwort aus Mailand

Demnach habe Galatasaray in der laufenden Winterperiode erneut bei Inter angeklopft, sei dieses Mal jedoch mit einer klaren Ablehnung konfrontiert worden. In der Darstellung wird das als „Rück“-Antwort zusammengefasst – also als Signal, dass ein Wechsel in dieser Phase nicht realistisch ist.

Warum Inter Calhanoglu nicht abgeben will – Sommer 2026 als mögliches Zeitfenster

In den Informationen wird betont, dass Inter nicht beabsichtige, den 31-jährigen Star mitten in der sportlich entscheidenden Phase „des Titelrennens ziehen zu lassen“. Gleichzeitig wird ein mögliches alternatives Zeitfenster genannt: Demnach könnte Galatasaray im Sommer 2026 mit einem deutlich stärkeren Angebot zurückkehren – insbesondere dann, wenn Calhanoglus Vertrag in sein letztes Jahr geht und sich die Rahmenbedingungen für Verhandlungen verändern.

Fokus könnte auf Davide Frattesi rücken: „Wir sind offen für Verhandlungen“

Parallel dazu wird eine mögliche Richtungsänderung ins Spiel gebracht: Die Route könne sich demnach zu Davide Frattesi drehen. In diesem Zuge wird Inter Mailand-Präsident Giuseppe Marotta mit einem zentralen Satz zitiert: „Wir sind offen für Verhandlungen.“ Diese Aussage wird als Signal gewertet, dass Gespräche zumindest nicht grundsätzlich ausgeschlossen sind.

Leihe plus Kaufpflicht: 35 Millionen Euro als genannte Struktur

Für Frattesi wird in den Angaben ein konkretes Modell beschrieben: Galatasaray habe angeblich eine Leihe mit einer obligatorischen Kaufoption über 35 Millionen Euro auf den Tisch gelegt. Damit würde der Klub eine Konstruktion wählen, die kurzfristig Spielraum schaffen, gleichzeitig aber eine klare finanzielle Verpflichtung für die Zukunft festschreiben würde.

Was der Bericht für Galatasarays nächste Schritte bedeutet

Unterm Strich zeichnet der Text das Bild eines Klubs, der im Mittelfeld dringend Klarheit schaffen will: Auf der einen Seite steht der Name Hakan Calhanoglu, dessen Winterwechsel laut Bericht blockiert sein soll. Auf der anderen Seite rückt mit Davide Frattesi eine Option in den Vordergrund, bei der zumindest Verhandlungsbereitschaft angedeutet wird – allerdings zu Konditionen, die in einer Größenordnung von 35 Millionen Euro liegen.

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