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·6. August 2026

Gelingt der Durchbruch im El-Mala-Poker? Jetzt legt der BVB nach

Artikelbild:Gelingt der Durchbruch im El-Mala-Poker? Jetzt legt der BVB nach

Borussia Dortmund arbeitet weiter an einer Verpflichtung von Said El Mala. Nun bereiten die Schwarzgelben offenbar ein drittes Angebot vor – und kommen den Forderungen des 1. FC Köln ein Stück entgegen.

Borussia Dortmund gibt im Werben um Said El Mala offenbar nicht auf. Nachdem die Verhandlungen mit dem 1. FC Köln zuletzt ins Stocken geraten waren, bereiten die Schwarzgelben nun den nächsten Anlauf vor. Nach aktuellen Informationen von "Sky" soll der BVB noch in dieser Woche ein drittes Angebot bei den Rheinländern einreichen.


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BVB gibt neues Angebot für El Mala ab

Demnach planen die Dortmunder eine Offerte mit einer Sockelablöse von rund 40 Millionen Euro, die durch Bonuszahlungen ergänzt werden soll. Das bislang letzte Angebot hatte bei 34 Millionen Euro fix sowie bis zu zehn Millionen Euro an möglichen Boni gelegen. Der 1. FC Köln hält jedoch weiterhin an seiner Forderung von 50 Millionen Euro fest. Zuvor soll bereits ein Gesamtpaket von rund 55 Millionen Euro vom FC Brentford auf dem Tisch gelegen haben.

Trotz der unterschiedlichen Preisvorstellungen scheint Bewegung in den Poker zu kommen. Laut "Sky" haben sich beide Vereine zuletzt etwas angenähert, auch wenn weiterhin eine Lücke zwischen den Forderungen besteht. Ein wichtiger Faktor ist dabei offenbar der Spieler selbst: El Mala soll intern deutlich gemacht haben, dass er den Wechsel nach Dortmund bevorzugt.

Bereits zuvor hatte die "Bild" berichtet, dass der BVB erwäge, seine bisherige finanzielle Schmerzgrenze zu überschreiten, um den Transfer doch noch zu realisieren. Demnach gilt insbesondere Trainer Niko Kovac als großer Befürworter einer Verpflichtung des schnellen und robusten Flügelspielers. Zudem sollen die Dortmunder von El Malas Einstellung und Professionalität beeindruckt sein.

BVB-Transfer: El Mala bleibt Wunschspieler

Auch wirtschaftliche Überlegungen spielen offenbar eine Rolle. Alternative Transferziele wie Ibrahim Mbaye von PSG sollen deutlich teurer sein, während sich Dortmund bei El Mala langfristig sowohl sportliches Potenzial als auch einen hohen Wiederverkaufswert verspricht. Hinzu kommt, dass eine mögliche Nominierung für die deutsche Nationalmannschaft seinen Marktwert weiter steigen lassen könnte.

Ob das geplante dritte Angebot ausreicht, um Köln zum Einlenken zu bewegen, dürfte sich in den kommenden Tagen zeigen. Fest steht jedoch: Borussia Dortmund hat den Transfer des 19-Jährigen noch längst nicht aufgegeben.

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