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·2. September 2026

Geplatzter Everton-Transfer betrifft auch Arsenal und Chelsea

Artikelbild:Geplatzter Everton-Transfer betrifft auch Arsenal und Chelsea

Folarin Baloguns Wechsel zu Everton platzte spät am Deadline Day, wodurch Arsenal eine Weiterverkaufsbeteiligung entging und Chelsea offenbar im Zuge dessen erhebliche Probleme bekam.

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Foto von Jamie Squire/Getty Images

Früh am Deadline Day berichteten wir, dass AS Monacos Folarin Balogun kurz davor stand, bei Everton in einem Paket über 50 Mio. Euro zu unterschreiben, was Arsenal dank ihrer 17,5%-Weiterverkaufsklausel Geld eingebracht hätte.


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Doch dieser Wechsel geriet ins Wanken, nachdem Fabrice Hawkins für RMC Sport berichtete, dass Balogun den Medizincheck nicht bestanden habe.

Sami Mokbel berichtete für die BBC, dass Everton den Deal weiterhin durchziehen wollte, allerdings zu einem niedrigeren Preis. Der Transfer wurde mit einer geringeren festen Ablöse und höheren Bonuszahlungen neu verhandelt, doch David Ornstein berichtet für The Athletic, dass der Spieler dann absprang und nach Monaco zurückkehrte.

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Foto von Carl Recine/Getty Images

Der gescheiterte Transfer kostete Arsenal eine Summe in der Größenordnung von 6–7,5 Mio. Pfund, doch die Saga hatte auch ernsthafte Auswirkungen auf Chelsea.

Chelsea hatte gehofft, Lamine Camara von Monaco als Ersatz für Enzo Fernandez zu verpflichten, wobei The Athletic berichtete, dass bereits eine vollständige schriftliche Einigung vorlag. Doch nachdem Monaco Baloguns Abgang neu verhandelt hatte, zog der Klub sich aus dem Camara-Deal zurück.

Monaco war offenbar der Ansicht, dass der Verkauf von Balogun genug Geld einbringen würde und man Camara daher nicht mehr verkaufen müsse. Doch Balogun sprang dann ebenfalls vom Everton-Wechsel ab – zu spät, als dass Monaco und Chelsea ihren Transfer noch hätten retten können.

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Foto von Luke Hales/Getty Images

Warum genau Balogun sich gegen den Wechsel zu Everton entschied, wurde bislang nicht berichtet.

Es liegt nahe anzunehmen, dass er mit dem Vorgehen des Klubs aus Merseyside unzufrieden war, nachdem Berichte über seinen nicht bestandenen Medizincheck an die Medien durchgestochen wurden und man in letzter Minute noch versuchte, die Ablösesumme zu drücken. Es kann aber auch einfach sein, dass er seine Meinung geändert hat.

Arsenal behält die Weiterverkaufsklausel für künftige Transferfenster, doch ob Monaco noch einmal ein Angebot in ähnlicher Höhe erhält, ist alles andere als sicher. Der Vertrag des Stürmers läuft 2028 aus, es wird Fragen zu diesem gescheiterten Medizincheck geben, und im nächsten Sommer wird er sich nicht bei einer Weltmeisterschaft präsentieren können.

Sofern der 25-Jährige keine fantastische Saison 2026/27 spielt, ist es wahrscheinlich, dass ein Wechsel im nächsten Jahr unter diesen Umständen nicht dieselbe Summe erzielen wird.

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Foto von Michael Steele/Getty Images

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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