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·27. August 2026

Gil Marín: „Laportas Verhalten im Fall Julián ist widerlich“

Artikelbild:Gil Marín: „Laportas Verhalten im Fall Julián ist widerlich“

Nach der Auslosung der UEFA Champions League haben sich die Hauptbeteiligten den verschiedenen Medien gestellt. Unter ihnen war auch Miguel Ángel Gil Marín, CEO von Atlético Madrid. Seine Worte wurden mit Spannung erwartet, und sie hatten es in sich. Warum? Weil er den Barça sehr scharf angegriffen und sich zudem vor Julián Álvarez gestellt hat.

 Zum Gemütszustand von Julián Álvarez: „Julián geht es wirklich sehr schlecht, es gab Personen, die sich darum gekümmert haben, ihn zu täuschen und zu verwirren, und das bedaure ich sehr. Ich kenne ihn, wir arbeiten schon seit einiger Zeit mit ihm zusammen, und er ist ein großartiger Profi und Fußballer. Er ist sehr verwirrt und durchlebt persönlich wie beruflich eine sehr schwierige Situation.“


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Die Worte von Joan Laporta: Die Wahrheit ist, dass uns das noch mehr empört. Uns widern die Unwahrheit, der Mangel an Ethik, an Transparenz und an Professionalität an, und wir können nur erneut betonen, dass wir unter keinen Umständen mit Barcelona verhandeln werden. Ich habe die Unterstützung aller Menschen, die mit mir arbeiten, auf Ebene der Aktionäre und Direktoren, und die einzige sichere und feste Entscheidung ist, dass wir unter keinen Umständen mit Barcelona verhandeln werden. Das ist mein Wort, und das ist eines der wenigen Dinge, die ich habe. Der Spieler wird mit absoluter Sicherheit nicht zu Barcelona wechseln.“

Ein anderer Abgang?: „Unsere Absicht und mein persönlicher Traum sind, dass er bei uns bleibt, dass er bei Atlético bleibt. Um mit den Großen zu konkurrieren, braucht man große Spieler, und Julián ist einer davon. Wenn er glaubt, dass es unvereinbar ist, bei Atlético Madrid zu sein, werden wir eine Alternative suchen, aber niemals, niemals wird es Barcelona sein.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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