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·7. August 2026

Gladbach: 7-Millionen-Euro Option für Herrera

Artikelbild:Gladbach: 7-Millionen-Euro Option für Herrera

Gladbach gibt Angebot für Herrera ab

Bereits vor einigen Tagen berichteten wir über das konkrete Interesse von Borussia Mönchengladbach an Nahuel Herrera. Der Innenverteidiger aus Uruguay soll laut seinem Berater bei den Fohlen auf dem Zettel stehen. Der 21-Jährige spielt derzeit noch in seiner Heimat bei Peñarol und kommt bislang auf 56 Profieinsätze und zwei Tore. Der Verteidiger besitzt noch einen Vertrag bis zum 31.12.2027 und möchte den Schritt nach Europa wagen.

Sein aktueller Verein Peñarol ist auf Einnahmen angewiesen und würde sein Eigengewächs nur ungern ablösefrei verlieren. Derzeit besitzt Herrera einen Marktwert von 3,5 Millionen Euro. Laut neuen Aussagen seines Beraters soll Borussia im Rennen um den Spieler vorne liegen und bereit sein, acht Millionen US-Dollar (ca. sieben Millionen Euro) auf den Tisch zu legen.


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Es wäre ein sehr spannender Transfer, da derzeit kein Südamerikaner im Kader der Fohlen steht.

Gladbach könnte Herrera zunächst verleihen

Aktuell ist Borussia mit Kevin Diks, Daiki Hashioka, Nico Elvedi, Jan Leszczyński und Fabio Chiarodia in der Innenverteidigung gut aufgestellt. Sollte Elvedi bleiben, wäre ein direkter Transfer von Herrera mit einer anschließenden Leihe zurück zu Peñarol durchaus denkbar. Dort könnte der 21-Jährige weiterhin Spielpraxis sammeln, um gegebenenfalls im Winter oder im kommenden Sommer an den Borussia-Park zu wechseln.

Ein ähnliches Transfermodell setzte Borussia Mönchengladbach vor einigen Jahren bei Manu Koné um. Damals verpflichteten die Fohlen den Mittelfeldspieler für 8,5 Millionen Euro vom FC Toulouse und verliehen ihn anschließend direkt für ein halbes Jahr zurück an seinen bisherigen Verein. Herrera wäre ein absoluter Perspektivspieler für die kommenden Jahre.

Sollte Elvedi Borussia in diesem Sommer noch verlassen, wäre allerdings auch ein sofortiger Wechsel Herreras an den Niederrhein denkbar.

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Sow im Zweikampf mit Roberto Piccoli – IMAGO / Sports Press Photo

Auch Karim Sow als Elvedi-Ersatz in Gladbach im Gespräch

Mit dem 23-jährigen Karim Sow steht zudem ein weiterer spannender Spieler als möglicher Elvedi-Ersatz in der Pipeline. Der 1,99 Meter große Innenverteidiger von Lausanne-Sport soll ebenfalls auf dem Radar der Fohlen stehen. Der Schweizer hätte den Vorteil, dass er bereits in einer europäischen Liga spielt und deshalb womöglich weniger Anlaufzeit benötigen würde.

Rouven Schröder hat mit Hugo Bolin, Zento Uno und auch Jan Leszczyński bereits gezeigt, dass er spannende Talente aus anderen Ligen von einem Wechsel zu den Fohlen überzeugen kann.

Glaubt ihr, dass Borussia wieder zu einem Verein wird, der es schafft, Talente zu entwickeln und anschließend teuer zu verkaufen? Schreibt es in die Kommentare!

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🖊 Autor: Jan David Busch

📷 Photo by Marcelo Endelli/Getty Images

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