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·27. Mai 2026
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·27. Mai 2026
Der Traum davon, den Weltmeister-Pokal in die Höhe zu stemmen, lebt in vielen Köpfen – vor allem sicherlich bei den Spielern der Teams, die an einer WM-Endrunde teilnehmen.
Doch die Zeiten, in denen Deutschland selbstverständlich zu den Top-Favoriten im Kampf um den Pokal gehörte, scheinen längst vorüber.
Das sieht offenbar auch DFB-Sportdirektor Rudi Völler so. Zumindest wich er auf der heutigen Auftakt-Pressekonferenz der Frage nach einem Ziel für Deutschland bei der WM 2026 ein wenig aus.
Schon als Spieler oder Trainer sei er nicht unbedingt derjenige gewesen, der irgendwelche Dinge raushaut wie: „Wir kommen ins Halbfinale“ oder „Wir werden Weltmeister“.
Trotzdem gelte natürlich, dass man „selbstverständlich so weit kommen wolle, wie es nur geht“. Eine konkrete Vorgabe dafür gebe es indes nicht.
Zu den absoluten Top-Favoriten zählt der 66-Jährige die Truppe von Bundestrainer Nagelsmann nicht: „Da gibt es drei, vier andere.“
Immerhin: Der Funktionär sei überzeugt davon, dass es schwer sein werde, gegen Deutschland zu gewinnen.
In der K.o.-Runde könne alles passieren: „Im Positiven wie im Negativen.“

Naja, dann hoffen wir mal, dass es sich eher zum Ersteren entwickelt.
Was sagst du zu den Aussagen vor Turnierstart? Realistisch und richtig, die Maßstäbe nicht allzu hoch anzusetzen, statt im Zweifel kläglich daran zu scheitern? Oder wäre dir eine etwas großspurigere, selbstbewusstere Ansage lieber gewesen? Schreib es in die Kommentare!
📸 DANIEL KARMANN - AFP or licensors







































