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·18. August 2026

Gleiche Maßstäbe für alle? Juan Lara vor Superclásico 200 im Fokus

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Der 200. Superclásico zwischen Colo-Colo und Universidad de Chile beginnt schon vor dem Anpfiff heiß zu werden. Die Ernennung von Juan Lara zum Hauptschiedsrichter hat einen neuen Fokus der Aufmerksamkeit eröffnet, vor allem wegen der Vorgeschichte, die der Referee mit beiden Teams hat, und wegen der unterschiedlichen Maßstäbe, die er in verschiedenen Situationen im Laufe seiner Karriere gezeigt hat.

Lara wird erstmals die Verantwortung übernehmen, einen Superclásico zwischen den Albos und den Azules auf dem Platz zu leiten, auch wenn er bei dieser Art von Spielen bereits Erfahrung aus dem VAR mitbringt. Tatsächlich war er im Superclásico 2023 Teil des Schiedsrichterteams, das die Szenen per Technologie überprüfte.


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Der Schiedsrichtermaßstab steht unter Beobachtung

Die größte Sorge rund um seine Ernennung liegt nicht nur in seinem Debüt in einem Spiel dieser Größenordnung, sondern auch in der Art, wie er bestimmte Szenen in Partien mit Colo-Colo und Universidad de Chile ausgelegt hat.

In einem Superclásico, in dem jedes Foul, jede Karte, jedes Handspiel oder jeder mögliche Elfmeter den Spielverlauf komplett verändern kann, bekommt der Maßstab des Schiedsrichters noch größere Bedeutung.

Und genau da entsteht die Diskussion: Wird er für beide Teams denselben Maßstab anlegen?

Diese Frage beschäftigt die Fans von Colo-Colo wegen verschiedener Entscheidungen, an denen Lara bei seinen früheren Einsätzen beteiligt war, während es auch auf der anderen Seite Vorgeschichten gibt, die einige seiner Entscheidungen infrage stellen.

Vorgeschichte mit Colo-Colo

Juan Lara hat bereits Spiele des Cacique geleitet und war auch Teil von Schiedsrichterteams in Partien, in denen die Entscheidungen der Unparteiischen am Ende für Kontroversen sorgten.

2021 war er zum Beispiel im VAR beim Superclásico im Einsatz, den Colo-Colo gegen Universidad de Chile bestritt. Damals war Julio Bascuñán der Hauptschiedsrichter, während Lara für die technische Unterstützung zuständig war.

Zwei Jahre später tauchte er erneut in einem Superclásico auf, diesmal wieder aus dem VAR, beim Unentschieden zwischen Universidad de Chile und Colo-Colo in Santa Laura. Dieses Spiel war von mehreren umstrittenen Szenen und Beschwerden von Seiten der Albos geprägt.

Ein Superclásico, der keine Fehler verzeiht

Die Ernennung kommt außerdem in einem besonders wichtigen Moment für beide Klubs. Colo-Colo geht mit der Pflicht in dieses Duell, seinen Vorsprung im oberen Bereich der Tabelle zu behaupten, während Universidad de Chile das wichtigste Spiel des Kalenders nutzen will, um näher an den Tabellenführer heranzurücken.

Deshalb wird jede Schiedsrichterentscheidung ganz genau unter die Lupe genommen werden.

Eine Gelbe Karte, ein Platzverweis, ein Elfmeter oder ein Eingriff des VAR könnten am Ende entscheidend sein in einem Spiel, das zusätzlich die besondere Würze hat, der 200. Superclásico zu sein.

Alle Blicke werden auf Lara gerichtet sein

Juan Lara wird damit eine enorme Verantwortung tragen. Unabhängig von früheren Kontroversen wird der Schiedsrichter die Gelegenheit haben zu zeigen, dass er ein Spiel mit maximaler Spannung leiten kann, indem er vom ersten Moment bis zum Schlusspfiff denselben Maßstab anlegt.

In einem Duell, in dem die historische Rivalität schon für genügend Spannung sorgt, wollen die Beteiligten nichts weniger, als dass die Schiedsrichterleistung am Ende selbst zum Hauptthema wird.

Der Ball wird rollen, aber schon vor dem Anpfiff steht eine Frage im Raum: Wird für Colo-Colo und für die U derselbe Maßstab gelten?

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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