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·15. Juli 2026
Griechischer Topklub lockt sehr konkret: St. Pauli droht Abgang von Manolis Saliakas

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·15. Juli 2026

Nach dem Bundesliga-Abstieg droht dem FC St. Pauli weiteres personelles Unheil. Manolis Saliakas wird von einem Topklub aus seiner Heimat Griechenland umworben.
Der FC St. Pauli hat nach dem Abstieg aus der Bundesliga schon einige schwere personelle Rückschläge verkraften müssen. Spieler wie Nikola Vasilj, Hauke Wahl oder Karol Mets werden künftig nicht mehr für die Boys in Brown auflaufen.
Mit Manolis Saliakas droht nun der nächste schwere Abgang. Laut dem griechischen Sportportal Gazzetta.gr vermeldet Olympiakos Piräus sehr konkretes Interesse an Saliakas. Demnach gilt der 29-Jährige als Topkandidat, um die rechte Abwehrseite zu verstärken.
Olympiakos wolle den Anteil seiner griechischen Spieler im Kader erhöhen und beschäftige sich deshalb mit einem Transfer von Saliakas, dessen Abgang für St. Pauli einen herben Verlust darstellen würde.
Saliakas spielt schon seit vier Jahren für den FCSP und hat dort den Status eines absoluten Leistungsträgers und unverzichtbaren Stammspielers. Wenn der 29-Jährige fit ist, führt auf der rechten Defensivseite (egal ob als Rechtsverteidiger oder Schienenspieler) kein Weg an ihm vorbei.
Durch seinen unbändigen Einsatzwillen und seine emotionale Spielweise genießt Saliakas am Millerntor extrem hohes Ansehen. Olympiakos scheint Stand jetzt noch kein Angebot für den viermaligen griechischen Nationalspieler abgegeben zu haben.
Und die gute Nachricht aus St.-Pauli-Sicht: Saliakas ist nicht der einzige Kandidat, mit dem sich Olympiakos beschäftigt. Marios Vrousai (28, Rio Ave) und Tiago Santos (23, Lille) gelten als weitere Objekte der Begierde.







































