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·7. Juni 2026
Große Sorge um Christian Eriksen: Spieler bricht auf Platz zusammen

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·7. Juni 2026

Große Sorge um Christian Eriksen vom VfL Wolfsburg: Der dänische Nationalspieler ist im Testspiel seiner Nationalmannschaft gegen die Ukraine erneut auf dem Platz zusammengebrochen. Zu der dramatischen Szene ist es am Sonntag während des Spiels gekommen, als der 34-Jährige in der 65. Minute plötzlich zusammenbrach. Das Spiel wurde anschließend abgebrochen. Das berichtet die Bild.
Eriksen griff sich während der Partie an die Brust und sank danach auf den Rasen. Sofort reagierten Mitspieler und Betreuer. Sie bildeten einen Sichtschutz, während medizinisches Personal auf das Spielfeld eilte. Die Live-Übertragung wurde in diesem Moment unterbrochen. Wenig später entschied der Schiedsrichter, die Begegnung beim Stand von 2:1 für Dänemark nicht fortzusetzen.
Der dänische Verband gab kurze Zeit später eine erste vorsichtige Entwarnung. Eriksen sei bei Bewusstsein und stabil, hieß es. Nach Informationen der Bild soll er sogar eigenständig in den bereitstehenden Krankenwagen gegangen sein.
Die genauen Hintergründe des Vorfalls sind bislang nicht bekannt. Eine genaue ärztliche Untersuchung wird Klarheit bringen.
Der Vorfall ruft die schweren Bilder der Europameisterschaft 2021 in Erinnerung. Damals war Eriksen im Spiel gegen Finnland auf dem Platz kollabiert und musste reanimiert werden. Später wurde ein Herzstillstand diagnostiziert. Seitdem spielt der Mittelfeldspieler mit einem Herzschrittmacher.
Trotz dieser Vorgeschichte hatte er seine Karriere fortgesetzt und nach seinem Comeback im Profifußball wieder Fuß gefasst.
Eriksen steht beim VfL Wolfsburg unter Vertrag, nachdem er im vergangenen Sommer nach Wolfsburg gewechselt war. Nach dem Abstieg des Klubs in die 2. Bundesliga ist jedoch offen, wie es für den Dänen nach der Sommerpause weitergeht.
Der Verein befindet sich in einer sportlichen Neuorientierung, in der auch Personalfragen noch nicht abschließend geklärt sind. Eriksens Zukunft gilt dabei als einer der offenen Punkte in der Kaderplanung.







































