Football Italia
·20. Juli 2026
Guardiola trifft Maldini und Leonardo in Barcelona wegen Italien-Job

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Italiens neu aufgestellter Verband unternimmt einen ernsthaften Versuch, Pep Guardiola auf die Bank der Nationalmannschaft zu locken. Paolo Maldini und Leonardo haben den katalanischen Trainer am Wochenende persönlich getroffen.
Laut Sky Sport, via CalcioMercato, flogen die beiden FIGC-Funktionäre nach Barcelona und führten direkte Gespräche mit dem früheren Manchester-City-Coach, um sein Interesse an der Rolle des Nationaltrainers auszuloten.
Das Treffen soll sich über das gesamte Wochenende hingezogen haben, wobei die Anwesenheit des Duos in Spanien durch Selfies und Schnappschüsse in den Sozialen Medien festgehalten wurde. Inhalt und Ergebnis der Gespräche wurden unter Verschluss gehalten, doch es ist klar, dass ein konkreter Vorstoß unternommen wurde.

Manchester Citys spanischer Trainer Pep Guardiola gestikuliert an der Seitenlinie während des Fußballspiels der Ligaphase der UEFA Champions League zwischen Manchester City und Inter Mailand im Etihad Stadium in Manchester im Nordwesten Englands am 18. September 2024 (Foto von Oli SCARFF / AFP) (Foto von OLI SCARFF/AFP via Getty Images)
Der entscheidende Faktor liegt nun bei Giovanni Malagò, der ein deutlich höheres finanzielles Engagement genehmigen müsste, als der Verband bislang bereit war zu tragen.
Im Gespräch mit Sky Sport hatte der FIGC-Präsident zuvor die Existenz von Alternativen zu Roberto Mancini und Andrea Pirlo bestätigt und zugleich die Budgetgrenzen betont — Aussagen, die im Licht des Gipfeltreffens von Barcelona nun ganz anders wirken.
„Neben Mancini und Pirlo könnte es auch andere Namen geben“, sagte Malagò. „Denjenigen, die sagen, man solle einen großen Namen holen, antworte ich: Selbst wenn er interessiert wäre, welche Forderungen hätte er? Und wären sie mit unseren Finanzen vereinbar? In den Büchern habe ich die Summe, die von Gattusos Gehalt übrig ist — Lichtjahre entfernt von jedem Wunsch nach einem großen Namen.“ Eine solche Ausgabe, so deutete er an, wäre wohl erst im Geschäftsjahr 2027 machbar.
Die Enthüllung rückt das, was wie ein Zweikampf aussah, in ein neues Licht. Während Mancini und Pirlo erreichbare, budgetbewusste Optionen darstellen, signalisiert die Jagd auf Guardiola — einen der erfolgreichsten und teuersten Trainer des Fußballs — echten Ehrgeiz von Maldini und Leonardo, auch wenn die Vereinbarkeit mit den Finanzen des Verbands ein gewaltiges Hindernis bleibt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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