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·21. Juli 2026
Schnäppchen dank Klausel: Barça macht "Jagd" auf einen Weltmeister

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Die Bosse des FC Barcelona haben die WM 2026 genau verfolgt. Bei Titelträger Spanien haben die Katalanen einen interessanten Kandidaten ausgemacht, der die Abwehr verstärken könnte.
Aymeric Laporte weil offenbar tatsächlich das Interesse des FC Barcelona auf sich gezogen. Erst vor wenigen Tagen hatte Athletic Club Gerüchte um einen Wechsel von Laporte zu den Katalanen dementiert.
Der Innenverteidiger sei ein Schlüsselspieler, hieß es aus Bilbao. Es gibt weder Transfer-Gespräche, noch eine Kontaktaufnahme, so die Basken. Den FC Barcelona scheint das aber offenbar nicht zu interessieren.
Wie das spanische Fachblatt SPORT berichtet, wollen die Blaugrana in den kommenden Tagen Kontakt zum Umfeld des 32-Jährigen aufnehmen. Das Ziel: Klarheit aus erster Hand, wie sich Laporte seine Zukunft vorstellt.
Erste Gespräche soll es bereits während des USA-Aufenthalt von Barça-Manager Decos gegeben haben. Offenbart hat man sich darauf verständigt, dass nach der Weltmeisterschaft erneut gesprochen werden soll.
Was den Deal besonders reizvoll macht, ist ein Detail im Vertrag. Laportes Ausstiegsklausel liegt SPORT zufolge unter 15 Millionen Euro. Ein Schnäppchenpreis für einen Innenverteidiger, der bei der WM gemeinsam mit Pau Cubarsí die französische Offensive um Kylian Mbappé und Co. sowie GOAT Lionel Messi im Finale gegen Argentinien kaltstellte.
Sportdirektor Deco soll begeistert von den Leistungen des gebürtigen Basken gewesen sein. In Katalonien schätzt man vor allem seinen linken Fuß, das Spielaufbauverhalten und die Führungsqualitäten.
Ein ähnliches Spielerprofil hatte man zu Beginn des Sommers in Alessandro Bastoni als Transferziel ausgemacht. Nachdem Inter Mailand einen zu hohen Preis aufgerufen hatte, verabschiedeten sich die Katalanen aber aus dem Rennen. Jetzt könnte Laporte als schnäppchen Transfer ins Camp Nou wechseln.
Bestätigen sich die Berichte über die geringe Ausstiegsklausel des Innenverteidigers, fällt auch ein großes Problem weg: Das Verhältnis zwischen Basken und Katalanen ist seit der endlosen Nico-Williams-Saga auf dem Tiefpunkt. Verhandlungen mit Athletic sind aber nicht nötig, wenn der spanische Meister die Ausstiegsklausel im Vertrag des 1,91 m Innenverteidigers zieht.







































