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·27. August 2026
Guirassy? Silva? BVB-Trainer Niko Kovac mit Stürmer-Ansage

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Klare Worte vom Chefcoach: Ein Angreifer, der zuletzt öffentlich mehr Spielzeit forderte, bekommt seine Rolle im Team unmissverständlich aufgezeigt.
BVB-Trainer Niko Kovac hat Fábio Silva auf der Pressekonferenz vor dem ersten Bundesliga-Spiel gegen den Hamburger SV eine Ansage gemacht. Diese dürfte dem Portugiesen nicht gefallen.
Auf Nachfrage der „Bild" stellte der Coach von Borussia Dortmund klar: „Er kennt seine Rolle in der Mannschaft. Serhou Guirassy ist unser Stürmer Nummer eins. Er ist der Herausforderer." Damit reagiert Niko Kovac auf die jüngsten Aussagen von Fábio Silva zu dessen spärlichen Einsatzzeiten und einem möglichen Abgangswunsch.
Der Portugiese hatte im Supercup gegen den FC Bayern München (1:2) den Anschlusstreffer erzielt und anschließend öffentlich mehr Spielzeit gefordert. Seither gilt Fábio Silva als klarer Verkaufskandidat bei den Schwarz-Gelben. Für den Angreifer möchte der BVB rund 20 Millionen Euro erlösen – eine Summe, die dem ursprünglichen Kaufpreis vom vergangenen Sommer entspricht. Zuletzt zeigten vor allem Klubs aus Spanien und der Süper Lig konkretes Interesse an dem Stürmer.
Die Wechselgerüchte um Fábio Silva reißen damit nicht ab. Sportjournalist Patrick Berger von „Sky" bestätigte zuletzt, dass neben spanischen Klubs auch Vereine aus den Niederlanden Interesse am Portugiesen zeigen. Aktuell stehe die Chance bei 50:50, dass der Angreifer den BVB bereits nach nur einer Saison wieder verlässt. Sowohl eine Leihe als auch ein fester Verkauf werden dabei intern geprüft. Sollte ein Angebot in Höhe von 20 Millionen Euro eingehen, zeigten sich die Schwarz-Gelben gesprächsbereit.
Für diesen Fall hat der BVB bereits vorgesorgt. Rund um Sportdirektor Ole Book sollen die Verantwortlichen zwei mögliche Nachfolger in der Hinterhand haben: Nicolò Tresoldi vom FC Brügge sowie Fisnik Asllani von der TSG Hoffenheim. Beide Namen wurden bereits in der Vergangenheit immer wieder mit einem Wechsel zu Borussia Dortmund in Verbindung gebracht, ein konkreter Transfer kam bislang jedoch nicht zustande – auch weil sowohl Serhou Guirassy als auch Fábio Silva bislang bei den Schwarz-Gelben blieben. Zumindest bei Fábio Silva könnte sich das nun in den kommenden Tagen ändern.







































