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·1. Juni 2026
Guirassy vor Wechsel zu Fenerbahce? BVB-Boss spricht Klartext

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Serhou Guirassy wird seit Tagen mit Fenerbahce in Verbindung gebracht. Nachdem mehrere Präsidentschaftskandidaten des türkischen Traditionsklubs öffentlich für einen Transfer des BVB-Stürmers geworben hatten, hat Borussia Dortmund nun auf die anhaltenden Gerüchte reagiert.
Die anhaltenden Spekulationen um einen möglichen Wechsel von Serhou Guirassy zu Fenerbahce sorgen bei Borussia Dortmund derzeit für Aufmerksamkeit. Nachdem mehrere Präsidentschaftskandidaten des türkischen Traditionsklubs den Namen des Stürmers öffentlich ins Spiel gebracht hatten, hat sich nun BVB-Geschäftsführer Lars Ricken zur Situation geäußert.
Dabei machte der 49-Jährige deutlich, dass die Schwarz-Gelben aktuell keinerlei Absichten verfolgen, ihren Torjäger ziehen zu lassen. „Uns liegt kein Angebot für Serhou vor“, erklärte Ricken gegenüber der „WAZ“. Gleichzeitig stellte er klar: „Wir haben auch nicht vor ihn abzugeben. Er hat seinen Wert für Borussia Dortmund in den vergangenen beiden Spielzeiten eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“
Auslöser der Diskussionen sind Aussagen aus dem Umfeld von Fenerbahce. Im Zuge der anstehenden Präsidentschaftswahl in Istanbul werben mehrere Kandidaten mit namhaften Transferzielen. Besonders offensiv äußerte sich Hakan Safi, der laut türkischen Medien erklärte: „Wer auch immer die Wahl gewinnt, wird sich Guirassy sichern. Deshalb werde ich ihn, so Gott will, verpflichten.“
Dennoch schließen die Verantwortlichen einen Transfer des 30-Jährigen grundsätzlich nicht aus. Sportdirektor Ole Book betonte zuletzt, dass der Verein wirtschaftlich vernünftig handeln müsse. Mit Blick auf Guirassy sagte er: „Mit seinen Toren ist er sehr, sehr wichtig.“ Gleichzeitig ergänzte er, dass man außergewöhnliche Offerten selbstverständlich prüfen würde.
Der Vertrag von Guirassy läuft noch bis 2028, weshalb sich Borussia Dortmund aktuell in einer komfortablen Position befindet. Angesichts seiner Tore und seiner Bedeutung für die Mannschaft lassen sich die Verantwortlichen von den jüngsten Signalen aus der Türkei nicht aus der Ruhe bringen. Laut „WAZ“ wäre der BVB erst bei einem Angebot von mehr als 40 Millionen Euro überhaupt gesprächsbereit.







































