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·14. Mai 2026

Hammer bei Frankreich WM-Kader: Real-Star fehlt

Artikelbild:Hammer bei Frankreich WM-Kader: Real-Star fehlt
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Frankreichs Kader für die WM 2026 steht – und es gibt eine faustdicke Überraschung. Nationaltrainer Didier Deschamps gab an Christi Himmelfahrt seinen Kader für das letzte Turnier unter seiner Leitung bekannt.

„Es sind nicht unbedingt die 26 Besten“, sagte Didier Deschamps (57) über seine Nominierten und redete damit seine Auswahl klein.


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Hammer bei Frankreich-Kader: Real-Star fehlt

Der Weltmeister-Coach von 2018 erklärte: „Es geht um Ausgewogenheit, um Kombinationen. (...) Manche werden gar nicht spielen, andere nur wenig. Das Ziel ist es, dabei niemanden zu verlieren. Man braucht menschliche Fähigkeiten, um solche Momente zu überstehen.“

Über seine überragende Offensive mit Kylian Mbappé von Real Madrid, Marcus Thuram vom italienischen Meister Inter Mailand, Bradley Barcola, Ousmane Dembélé von Champions-League-Sieger und Finalist PSG oder natürlich Michael Olise vom deutschen Meister FC Bayern München sagte Deschamps: „Auch die anderen Mannschaften haben sehr gute Stürmer. Ich kann sie nicht alle mitnehmen. Deshalb ist Mateta dabei, der ein anderes Profil als die anderen Spieler hat.“

  • Jean-Philippe Mateta (28) vom englischen Pokalsieger Crystal Palace traf in der Premier League elf Mal in 30 Spielen und ist damit erfolgreichster PL-Schütze in dieser Saison bei den „Eagles“.
  • Für Frankreichs Nationalmannschaft traf er in seinen beiden letzten Länderspielen jeweils ein Mal, er wurde aber für die Spiele gegen Brasilien (2:1) und Kolumbien (3:1) im März 2026 zuletzt nicht nominiert.

Real-Star nicht nominiert – Deschamps: „Ich muss Entscheidungen treffen!“

Nicht in Frankreichs WM-Kader: Eduardo Camavinga (23) von Real Madrid.

„Er kommt aus einer schwierigen Saison, in der er verletzungsbedingt weniger gespielt hat“, erklärte Deschamps. „Er ist noch jung. Ich muss Entscheidungen treffen, die Kaderzusammenstellung festlegen. Aber ich kann mir seine Enttäuschung heute Abend gut vorstellen.“ Camavinga ist nach den Verletzten Hugo Ekitiké (23) und Jérémy Jacquet (20) mit einem Marktwert von 50 Millionen Euro laut dem Portal Transfermarkt.de der drittwertvollste französische Spieler, der es nicht in den WM-Kader schaffte.

Ebenfalls nicht dabei: Der Mann, der Frankreich 2022 hätte zum WM-Titel schießen können: Randal Kolo Muani von PSG, derzeit an die Tottenham Hotspur ausgeliehen. Der Ex-Frankfurter scheiterte im Finale von Lusail in Katar kurz vor Ende der Verlängerung an Argentiniens Torhüter Emiliano Martinez, Frankreich verlor im Elfmeterschießen

  1. Der inzwischen 27-jährige Stürmer kam seit dem Nations-League-Final-Four in Deutschland 2025 nur in einem einzigen Länderspiel zum Zug – beim 3:1 gegen Kolumbien in Washington D. C.
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