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·14. Mai 2026
Haramball vor dem Aus? Getafe-Trainer gibt sich bedeckt

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Bei Getafe formte Jose Bordalas eine der defensivsten Mannschaften des europäischen Fußballs. Der sogenannte "Haramball" könnte im Sommer allerdings sein Ende finden.
Seit 2023 ist José Bordalás in seiner zweiten Amtszeit beim Madrider Vorstadtklub Getafe und machte sich mit einem einzigartigem Spielstil einen Namen. Der Ultradefensivfußball, oft als "Haramball" verspottet, führte die Azulones in der laufenden Saison in die obere Tabellenregion. Zwei Spieltage vor Schluss ist für das Team des 62-Jährigen sogar noch die Europa League drin, die der Klub seit der Saison 2019/20 nicht mehr kennt.
Damit zog er auch das Interesse von Crystal Palace auf sich, die nach einem Nachfolger für Oliver Glasner suchen. Im März spielte Bordalás die Verbindungen allerdings noch herunter. "Ich schaue nicht auf die Zukunft, sondern auf die Gegenwart.", erklärte der Spanier damals. Bei den Eagles ist noch keine Entscheidung gefallen, doch Bordalás ist trotz seiner Aussagen immer noch eine Option.
Denn sein Vertrag läuft mit dem Saisonende aus. Bei Getafe ist er zwar zufrieden, aber zu einer Verlängerung des Arbeitspapiers wollte Bordalás ebenfalls ebenfalls nichts Konkretes sagen. "Im Moment konzentrieren wir uns ganz auf diese letzte Etappe. Wie ich neulich schon gesagt habe: Wir haben noch Zeit, jetzt konzentrieren wir uns auf das Tagesgeschäft und darauf, so gut wie möglich abzuschließen und so weit oben wie möglich zu landen.", hieß es von Bordalás.







































