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·17. April 2026
Harmlos in der Offensive und den Zweikämpfen – das erwartet den 1. FC Köln beim FC St. Pauli

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Luca Kaiser
17 April, 2026
Am Freitagabend geht es für den 1. FC Köln zum FC St. Pauli. Beim Tabellennachbarn möchten die Kölner an die Leitung gegen Bremen anknüpfen und den Vorsprung auf den Relegationsplatz auf acht Punkte ausbauen. Allerdings sind die Gastgeber nicht zu unterschätzen.
Said El Mala im Duell gegen St. Pauli (Foto: Lars Baron/GettyImages)
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Form: Mit einem Zwischenhoch im Februar und den Siegen gegen Stuttgart, Bremen und Hoffenheim meldeten sich die Kiezkicker im Abstiegskampf zurück. Seitdem wartet St. Pauli jedoch auf einen weiteren Dreier. Im Anschluss an ein Unentschieden gegen Eintracht Frankfurt musste sich das Team von Trainer Alexander Blessin gegen Gladbach und Freiburg geschlagen geben, bevor es bei Union Berlin einen Punktgewinn gab. Am vergangenen Wochenende waren die Hamburger dann gegen den FC Bayern München gefordert. Gegen den deutschen Rekordmeister unterlagen die Braun-Weißen mit 0:5. Aktuell steht St. Pauli mit 25 Punkten auf dem Relegationsplatz.
Harmlose Offensive: Die Kiezkicker stellen in dieser Saison die schlechteste Offensive aller Bundesligisten. So erzielte St. Pauli in den bisherigen 29 Ligaspielen lediglich 25 Treffer und damit weniger als einen pro Partie. St. Pauli kommt auch auf die wenigsten Abschlüsse. Sollte sich das nicht grundlegend ändern, wären die Nordlichter in der zweiten Saison in Folge das harmloseste Team der Liga.
Schwierigkeiten in den Duellen: Das Team von Alexander Blessin ist in dieser Spielzeit die zweikampfschwächste Mannschaft. Nur 2540 direkte Duelle mit dem Gegenspieler entschieden die Jungs vom Millerntor für sich.
Faire Mannschaft: St. Pauli bekam gemeinsam mit Heidenheim und Leipzig mit lediglich 44 Karten die wenigsten in der Liga. Bei den Gelben Karten sind die Kiezkicker das fairste Team.
Im Fokus: Jackson Irvine ist als Kapitän der Anführer der Kiezkicker. Der Australier kam im Sommer 2021 ablösefrei zu den Braun-Weißen und entwickelte sich sofort zum Leistungsträger. Nach drei Jahren in der zweiten Liga gelang Irvine gemeinsam mit St. Pauli 2024 der Aufstieg in die Bundesliga. In seiner ersten Saison im Oberhaus behielt er seinen Status und half in 29 Ligaspielen mit, dass die Hamburger am Ende die Klasse hielten. Diese Saison verpasste der Australier die ersten Wochen der Saison verletzt, arbeitete sich jedoch zurück und ist nun wieder ein wichtiger Bestandteil im Team von Trainer Alexander Blessin. Irvine zeichnet sich durch seine Laufbereitschaft, seine Führungsstärke sowie sein gutes Lesen von Räumen aus. Im Sommer geht es für den Mittelfeldspieler mit Australien zur WM. Vorher möchte der 33-Jährige jedoch den Klassenerhalt mit St. Pauli feiern.
Formation: Trainer Alexander Blessin lässt seine Mannschaft in einem 3-4-3-System auflaufen. Dabei ist Nikola Vasilj zwischen den Pfosten gesetzt. Vor dem Schlussmann haben sich Hauke Wahl, Eric Smith und Tomoya Ando festgespielt. Während Arkadiusz Pyrka seinen Platz auf der rechten Schiene sicher hat, liefern sich links Lars Ritzka und Louis Oppie ein Duell auf Augenhöhe. Im zentralen Mittelfeld haben sich Mathias Rasmussen und Joel Fujita einen Vorsprung erspielt, allerdings ist der Japaner gesperrt. Hinter der Spitze sind Daniel Sinani und Mathias Pereira Lage gesetzt. In der Spitze dürfte Andreas Hountondji nach seinem Comeback die klare Nummer eins sein.
Mögliche Aufstellung: Vasilj – Ando, Wahl, Mets – Pyrka, Rasmussen, Irvine, Ritzka – Sinani, Pereira Lage – Hountondji
Ausfälle: Alexander Blessin muss gegen den FC auf Joel Fujita (Gelbsperre), James Sands (Sprunggelenksverletzung), Eric Smith (Aufbautraining) und Ricky-Jade Jones (Syndesmoseriss) verzichten.
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