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·25. Januar 2026
Heimstärke und erfolgreiche Standards – Das erwartet den 1. FC Köln in Freiburg

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Tim Vrastil
25 Januar, 2026
Die Geißböcke wollen den Schwung aus dem wichtigen 2:1-Heimsieg gegen den 1. FSV Mainz 05 mitnehmen, wenn es am Sonntag im Breisgau erneut in der Bundesliga zur Sache geht. Nach dem Erfolg am vergangenen Wochenende hoffen FC-Coach Lukas Kwasniok und seine Mannschaft, auch auswärts eine gute Leistung zu zeigen, um die nächsten Punkte in Freiburg zu holen. Mut macht unter anderem die gemeinsame Vergangenheit: Im Hinspiel setzten sich die Domstädter deutlich mit 4:1 durch.

Eric Martel vom 1. FC Köln im Duell mit Lucas Höler vom SC Freiburg (Foto: Lars Baron / Getty Images)
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Form: Der SC Freiburg beendete die Bundesliga-Hinrunde mit gemischten Gefühlen und blickt bislang auf eine wechselhafte Spielzeit zurück. Aktuell belegen die Breisgauer dennoch Platz 8 der Tabelle und haben die internationalen Plätze im Visier. In den vergangenen sechs Pflichtspielen ging die Truppe von Cheftrainer Julian Schuster nur ein einziges Mal als Verlierer vom Platz (0:1 gegen RB Leipzig). Nach dem 2:2-Remis im letzten Bundesligaspiel gegen den FC Augsburg dürften die Breisgauer mit breiter Brust gegen den FC antreten. In der Europa League ist man auch nach sieben Partien weiterhin ungeschlagen, zuletzt gelang dem SC ein 1:0-Sieg gegen Maccabi Tel Aviv.
In der Bundesliga standen sich beide Mannschaften bislang in 37 Spielen gegenüber: Der 1. FC Köln ging dabei 14 Mal als Sieger vom Platz, der SC Freiburg 16 Mal (7 Unentschieden).
Mittelmäßige Torausbeute: Der SC Freiburg steht nach 18 absolvierten Bundesligaspielen bei 29 erzielten Toren, der schlechteste Wert in den Top acht der Bundesliga. Pro Spiel erzielen die Breisgauer etwa 1,6 Tore, was ziemlich genau dem Ligadurchschnitt entspricht. Allerdings liegen die Freiburger in der xGoals-Statistik auf Rang sechs.
Luft nach oben: Mit 31 Gegentoren stellt der SCF auch die schlechteste Defensive in den Top acht der Bundesliga und hat genauso viele Gegentore hinnehmen müssen wie die beiden Tabellenschlusslichter Mainz 05 und der FC St. Pauli. Überhaupt haben in der Bundesliga nur fünf Mannschaften vor dem 19. Spieltag mehr Gegentreffer kassiert als das Team von Julian Schuster.
Zuhause eine Macht, auswärts anfällig: Von den 29 kassierten Toren hat der SC Freiburg 19 Tore in der Fremde kassiert, nur zehn daheim im eigenen Stadion. Insgesamt blieb man in der laufenden Spielzeit erst vier Mal ohne ein Gegentor. Gut hingegen läuft es daheim, wo der SCF nunmehr seit zwölf Partien ungeschlagen ist.
Standardstärke: Keine Mannschaft erzielt nach Standards so viele Treffer wie Freiburg. Mittlerweile sind es in der Liga 15, davon acht nach Ecken.
Mit Blick auf die Freiburger Offensivbemühen wird vor allem eine gewisse Abhängigkeit von Vincenzo Grifo deutlich. Der Italiener ist nicht nur mit sechs Toren der beste Torschütze des Teams in der Bundesliga, sondern mit eben jenen sechs Toren inklusive 1 Vorlage auch insgesamt auch der beste Scorer im Team. Zudem ist er auf dem Weg nach vorne der wichtigste Kreativspieler im System von Coach Schuster. Neben seiner Spielintelligenz tritt der Italiener immer wieder auch gefährliche Ecken und Freistöße und macht den SCF so auch bei Standards immer wieder gefährlich.
Formation: Julian Schuster lässt die Freiburger meist im 4-2-3-1-System mit einer defensiven Viererkette und einer offensiven Dreierreihe hinter der Sturmspitze auflaufen. Vor allem Grifo genießt hinter dem einzigen nominellen Mittelstürmer meist alle Freiheiten, kann sowohl zentral agieren als auch über die beiden Außenbahnen. Im Mittelfeld setzt Coach Schuster auf aggressives Pressing, die Doppelsechs im Mittelfeld ist meist eher defensiv orientiert und soll für Stabilität sorgen. Durch die Zusatzbelastung in der Europa League rotiert Schuster immer wieder auch und gibt seinen Leistungsträgern hier und da wichtige Verschnaufpausen.
Mögliche Aufstellung Freiburg: Atubolu – Kübler, Ginter, Ogbus, Treu – M. Eggestein, Manzambi – Beste, Höler, Grifo – Matanovic


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