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·25. Januar 2026

Auswärtsspiel des 1. FC Köln: Der Standard-Spezialist trifft auf pure Standard-Schwäche

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Auswärtsspiel des 1. FC Köln: Der Standard-Spezialist trifft auf pure Standard-Schwäche

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Simon Bartsch

25 Januar, 2026

Nach wie vor sind Standards die große Schwäche der Geißböcke. Keine Mannschaft kassierte nach dem ruhenden Ball so viele Gegentreffer, kein Team erzielte so viele Tore wie der kommende Gegner des 1. FC Köln: Standard-Schwäche trifft auf Standard-Spezialisten.

Die meisten Tore nach Standards, die meisten Gegentreffer nach dem ruhenden Ball, die meisten Treffer nach Ecken, die meisten Gegentore – oder anders der SC Freiburg trifft auf den 1. FC Köln: Pure Standard-Schwäche trifft am Sonntag auf die Standard-Spezialisten der Liga.

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Freiburg ist die erfolgreichste Mannschaft bei Standards, der FC die schwächste (Foto: Lars Baron/GettyImages)

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Die Erleichterung war den Spielern auf dem Feld, aber auch noch in den Katakomben anzusehen. Der 2:1-Erfolg über Mainz verschaffte den Geißböcken drei wichtige Punkte und vor allem ein wenig Luft nach zuletzt eher enttäuschenden Ergebnissen. Doch der Triumph brachte auch zwei wichtige Erkenntnisse: Der FC kann noch gewinnen und vor allem Tore nach Ecken schießen. Nach acht sieglosen Spielen in Serie entschieden die Geißböcke ausgerechnet mit einem ruhenden Ball die Begegnung gegen die Rheinhessen für sich. Ragnar Ache verwertete eine Hereingabe von Luca Waldschmidt, die Marius Bülter verlängert hatte. Es war für den FC der erste Treffer nach einer Ecke in der gesamten Spielzeit, der dritte nach einem Standard.

Freiburg ist der absolute Spezialist

Die Kölner verbesserten sich damit in der Standard-Tor-Tabelle auf einen gemeinsamen 14. Rang (mit dem Hamburger SV und Werder Bremen). In der defensiven Variante sind die Geißböcke aber nach wie vor absolutes Schlusslicht. Köln kassierte bereits 13 Gegentore nach Standards, auf Rang zwei folgt Leverkusen mit elf, dann Hoffenheim und Augsburg mit acht. „Ich finde schon, dass wir jetzt über die Rückserie die Dinge deutlich besser und stabiler verteidigen“, sagte Kwasniok am Freitag. „Wir sind jetzt mehr in der Mann-Orientierung oder Manndeckung zu Hause.“ Doch alles würde Vor- und Nachteile mit sich bringen. „Es war Thema und es ist immer noch ein Thema. Ich habe schon das Gefühl, dass die Jungs jetzt auch mit einer Überzeugung an die Sache rangehen, dass uns die Umstellung ganz gut getan hat.“

Besonders anfällig sind die Geißböcke nach Ecken. Bereits sieben Mal musste Marvin Schwäbe anschließend den Ball aus dem eigenen Netz holen. Leverkusen und Hoffenheim folgen mit jeweils vier Gegentreffern nach der Hereingabe von der Eckfahne. Zwar kassierten die Geißböcke im Jahr 2026 erst ein Eckball-Tor, dennoch ist es auch weiterhin eine große Baustelle, an der Lukas Kwasniok arbeitet. Und ausgerechnet jetzt treffen die Geißböcke auf die absoluten Standardspezialisten. 15 Tore erzielte der SC Freiburg mit dem ruhenden Ball und damit mehr als die Hälfte aller Tore des Sportclubs (29 insgesamt). Die Bayern kommen auf zwölf, Leverkusen auf neun. Alleine Vincenzo Grifo hat in dieser Spielzeit bereits fünf Standardtreffer erzielt, zwei mehr als der gesamte FC zusammen.

Und auch nach den Ecken ist die Mannschaft von Julian Schuster besonders erfolgreich. Sieben Tore erzielten die Freiburger so bereits. Die Bayern und Borussia Mönchengladbach jeweils fünf. Kwasniok hofft nach dem Eckentor nun auch in der Offensive auf den „Turnaround“. „Hoffentlich auch für die Zukunft. Das ist natürlich schon etwas, was dir hilft, wenn du ein positives Verhältnis hast: Vorne Tore erzielst und hinten keins kassierst.“

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