Dosis Futbolera
·31. August 2026
Hektische Stunden: Decos offene Baustellen

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·31. August 2026

Es bleiben nur noch etwas mehr als 48 Stunden, bis ein sehr bewegtes Transferfenster beim FC Barcelona schließt. Die von Deco und Bojan Krkic geführte Sportdirektion hat die meisten ihrer Ziele zur Verstärkung des Kaders von Hansi Flick erreicht, auch wenn vor Dienstag, dem 1. September, um 23:59 Uhr noch einige Themen zu lösen sind.
Gabriel Jesus, die Alternative zu Julián
Der Barcelona hat mit dem Arsenal eine Einigung über die Verpflichtung von Gabriel Jesus für 10 Millionen Euro plus variable Zahlungen erzielt. Der 29-jährige brasilianische Stürmer hat laut Transfermarkt einen Marktwert von rund 19 Millionen Euro. Es fehlt nur noch der Medizincheck, um seine Ankunft zu formalisieren.
Der blaugrana Klub wollte keine große Geldsumme in einen Alternativplan zu Julián Álvarez investieren. Der argentinische Stürmer schöpfte seine Möglichkeiten aus, um sich seinen Traum vom blaugrana Trikot zu erfüllen, doch Atlético de Madrid blieb hart. Seine Verbindung zum Barça ist, sofern es keine Überraschung gibt, mindestens bis Januar auf Eis gelegt. Quellen aus dem Klub hatten angedeutet, dass ohne Julián kein Stürmer kommen würde. Gabriel Jesus tauchte am Ende als interessante Gelegenheit auf, um den Angriff zu verstärken.
Die noch ausstehende Entscheidung bei Livakovic
Die Zukunft des kroatischen Torhüters bleibt mit der des Argentiniers verknüpft, in diesem Fall aus Gründen des Financial Fair Play. Der Barcelona wird Livakovic nicht registrieren, bevor die Situation von Julián Álvarez oder seiner Alternative geklärt ist. Der Klub will keine Gehaltsmasse binden, die er möglicherweise für die Registrierung der neuen „9“ braucht. Sollte kein Stürmer kommen oder sollte es gelingen, beide zu registrieren, ist die Idee der Sportdirektion, dass Livakovic in der Saison 2026/27 die Rolle des zweiten Torhüters übernimmt. Andernfalls wird er auf Leihbasis gehen.
Was passiert mit Balde?
Alles deutete darauf hin, dass Alejandro Balde bei Barça bleiben würde, um erneut um einen Stammplatz zu kämpfen, doch Deco arbeitet an einem möglichen Tausch mit Inter Mailand, in den Dimarco einbezogen wäre. Die Ankunft von João Cancelo und der Durchbruch von Xavi Espart erschweren die Rolle des Eigengewächses, und der Weg in die Serie A könnte seine Pläne ändern. Vom Klub aus wird kein Druck auf ihn ausgeübt, zu gehen, auch wenn man offen mit ihm über seine Rolle sprechen wird, falls er bleibt.
Casadó, zwischen mehreren Optionen
Seit Wochen aus der ersten Mannschaft außen vor, prüft Marc Casadó verschiedene Abgänge, um seine Zeit beim Barcelona zu beenden. Besiktas ist einer der Klubs, die am stärksten auf ihn gedrängt haben, auch wenn der Mittelfeldspieler eine europäische Topliga bevorzugt. Auch Saudi-Arabien hat angeklopft, doch dieser Weg überzeugt ihn nicht vollständig. Seine Zukunft wird sich in den letzten Stunden des Transferfensters entscheiden, voraussichtlich durch einen endgültigen Transfer.
Die letzten Abgänge aus La Masia
Nach den bestätigten Abgängen von Toni Fernández und Álvaro Cortés zu Venezia und Royal Antwerpen wird der nächste Nachwuchsspieler, der den Klub verlässt, Guille Fernández sein. Sein Berater Jorge Mendes verhandelt seit Tagen mit den Verantwortlichen des Klubs über die Bedingungen der Trennung. Das Interesse kommt vor allem aus der Premier League und der Bundesliga, auch wenn es weiterhin Feinheiten gibt: Der Barcelona verlangt, einen hohen Prozentsatz seiner wirtschaftlichen Rechte und eine erschwingliche Rückkaufoption zu behalten. Der Klub priorisiert damit dasselbe Modell, das in diesem Sommer bereits bei den übrigen Nachwuchsspielern angewandt wurde: einen Transfer unter Vorbehalt von Rechten, statt einer Vertragsverlängerung mit anschließender Leihe.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































