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·16. Januar 2026
Herthas Aufholjagd soll beginnen: "Wir haben die Möglichkeit"

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Top-Spiel im Olympiastadion: Hertha BSC empfängt den FC Schalke 04, um eine Aufholjagd im Aufstiegskampf zu starten. Am Samstagabend (20:30 Uhr) benötigt es dazu eine Top-Leistung, wie Cheftrainer Stefan Leitl betonte. Vor ausverkauftem Haus soll der Startschuss für 17 gute Spiele erfolgen.
Rund 70.000 Zuschauer werden sich am Samstagabend das Zweitliga-Highlight zwischen Hertha und Schalke live angucken. "Mehr geht dann in der 2. Bundesliga auch nicht, wenn diese beiden Vereine aufeinander treffen", freute sich auch Stefan Leitl, dass die Rückrunde mit einem Top-Spiel beginnt. Und der Berliner Coach war sich auch sicher: "Besser geht es dann auch nicht." Qualitativ haben die Fans somit Großes zu erwarten, denn Hertha BSC will noch ein Wörtchen im Aufstiegsrennen mitreden. Daraus machte Leitl kein Geheimnis.
"Sich speziell nur für ein Spiel vorzubereiten wäre der falsche Ansatz. Wir haben alles, was wir uns vorgenommen haben, umgesetzt und sind so vorbereitet, dass wir 17 gute Spiele zeigen können", versprach der 48-Jährige. Eine Reihe von Spielern wird jedoch noch fehlen. John Brooks, Leon Jensen, Diego Demme, Niklas Kolbe und der rot-gesperrte Toni Leistner sind keine Option für Stefan Leitl. Hinter Marton Dardai und Fabian Reese standen noch Fragezeichen.
Dass Hertha direkt zum Start in die Rückrunde die größtmögliche Aufgabe mit dem Tabellenführer bekommt, davon geriet Leitl nicht in Panik. S04-Trainer Miron Muslic sprach er ein Kompliment aus. "Jetzt geht es gegen eine Mannschaft, die sicherlich in der Hinrunde fast das Maximale herausgeholt hat. Eine, die auch absolut verdient auf Eins steht momentan", lobte Leitl die Königsblauen. Doch weniger Qualität sah er bei seiner Mannschaft nicht. Und stellte klar: "Wir gehen das mit sehr viel Selbstvertrauen an und einer gewissen Überzeugung." Denn, um den Aufstieg zu schaffen, muss Hertha zu einem ähnlichen Spitzenteam werden.
"Grundsätzlich sind wir alle sehr positiv und sehr überzeugt davon, dass wir die Möglichkeit haben, um den Aufstieg mitzuspielen", erklärt der Cheftrainer des Tabellensechsten bei einem Rückstand von fünf Punkten auf den Aufstiegs-Relegationsplatz. "Wir haben uns in diese Situation gebracht und das gibt noch mal mehr Motiviation. Wer jedoch im Mai auf Platz 1, 2 oder 3 stehen wird, ist in dieser Liga äußerst schwierig vorherzusagen." Mit dem Spiel gegen Schalke soll die Aufholjagd beginnen.
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