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·1. Juni 2026

Hirnblutung: Dresdens Bünning im Krankenhaus

Artikelbild:Hirnblutung: Dresdens Bünning im Krankenhaus

Dynamo Dresden bangt um Lars Bünning: Der 28-jährige Innenverteidiger erlitt spontan eine Hirnblutung und wurde notoperiert. Der Eingriff verlief erfolgreich.

Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden muss zwei Wochen nach Saisonende eine Schocknachricht verkraften. Wie der Klub am Montag mitteilte, erlitt Innenverteidiger Lars Bünning "spontan und ohne äußere Einwirkung" eine Hirnblutung und musste sich daraufhin einer lebensnotwendigen Operation unterziehen. Der Eingriff verlief erfolgreich.


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Der 28-jährige Bünning sei bei vollem Bewusstsein und werde "derzeit weiterhin intensivmedizinisch betreut, bevor die nächsten Schritte im Rahmen seiner Rehabilitationsmaßnahmen eingeleitet werden", so Dynamo. Bünning wird dem Team bis auf Weiteres nicht zur Verfügung stehen.

"Die Nachricht ist ein absoluter Schockmoment für uns gewesen. In solchen Situationen rückt der Fußball vollkommen in den Hintergrund, denn nichts ist wertvoller als die Gesundheit", sagte Dresdens Sport-Geschäftsführer Sören Gonther: "Zum Glück ist die Operation sehr gut verlaufen, und Lars ist wieder bei vollem Bewusstsein. Der gesamte Verein ist in Gedanken bei ihm und seinen Angehörigen. Wir werden ihn auf seinem Genesungsprozess bestmöglich unterstützen."

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