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·2. September 2026
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Der FC Bayern zitterte am Mittwochabend nur ganz kurz, anschließend trotzte der Rekordmeister einem frühen Rückstand gegen Zweitliga-Aufsteiger Osnabrück und gewann am Ende sehr souverän mit 4:1.
Damit ist Bayern das letzte Team, das in die zweite Runde des DFB-Pokals einzieht.
Und das bedeutet wiederum, dass diese erste Runde so endet, wie der Wettbewerb seit vielen Jahren nicht mehr gestartet ist: Alle Buli-Klubs erreichten die nächste Runde, kein Verein blamierte sich und schied gegen einen Underdog aus.
Das gab es nach Angaben von ‘transfermarkt.de‘ das letzte Mal in der Saison 2008/09 und erst das zweite Mal überhaupt seit der Jahrtausendwende – in den Jahren danach scheiterte immer mindestens ein Klub aus dem Oberhaus gegen einen Außenseiter.
Letztes Jahr hat lediglich Werder diese weiße Weste kaputtgemacht, als die Bremer gegen Bielefeld rausflogen. 2024/25 war es der VfL Bochum, der das Novum verhinderte. Das geht aus einem Bericht von ‘transfermarkt.de‘ hervor.
In der Saison 2012/13 flogen in der jüngeren Geschichte die allermeisten Buli-Klubs in der ersten Runde raus, nämlich sechs. Mehr waren es nur in den Sechzigern und Siebzigern mit jeweils sieben Teams.
Werder Bremen ist der Klub, der als Bundesligist am häufigsten direkt zu Beginn rausflog: nämlich 14-mal. Drüber lachen kann man beim Nordrivalen aber keineswegs – auf Platz zwei folgt nämlich schon der HSV. Die Hamburger scheiterten bereits 12-mal an der ersten Pokalhürde.
Allein finanziell ist es extrem lukrativ, weiterzukommen: Durch den Sieg zum Auftakt haben die Zweitrunden-Teams bereits jeweils über 450.000 Euro an Prämie verdient. Der Einzug ins Achtelfinale würde laut ‘transfermarkt.de‘ fast eine Million Euro bringen.
Wer auf wen trifft, entscheidet sich am Samstag (05.09.). Die Zweitrundenpartien werden dann am 27. und 28. Oktober über die Bühne gehen.
Was denkst du, wer gewinnt den Pokal dieses Jahr? Schreib es in die Kommentare!
📸 INA FASSBENDER - AFP or licensors
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