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·2. Oktober 2026
Höjlund erklärt CR7-Jubel: „Hommage an mein Idol“

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Rasmus Höjlund hat seinen Treffer gegen Portugal mit dem berühmten „Siu“-Jubel von Cristiano Ronaldo gefeiert und damit für Wirbel gesorgt. Der Däne weist jede Form von Spott zurück, zumal Ronaldos Nationalmannschaftskarriere vor dem Ende stehen könnte.

Cristiano Ronaldo beim Aufwärmen vor dem Nations-League-Spiel zwischen Norwegen und Portugal am 27. September 2026 im Ullevaal-Stadion in Oslo. Portugal gewann das Spitzenspiel der Gruppe A4 mit 2:1. (Marius Nordnes / Nordnes Foto / Getty Images Europe via Getty Images)
Nach seinem Ausgleichstreffer zum zwischenzeitlichen 2:2 in der 58. Minute imitierte der Stürmer der SSC Neapel den ikonischen Torjubel seines großen Vorbilds. „Das war einfach eine Hommage an einen Mann, dessen Nationalmannschaftskarriere nach den Ereignissen am Tag vor dem Spiel möglicherweise beendet ist. Deshalb wollte ich ihn einfach noch einmal würdigen“, sagte Höjlund bei TV 2.
Der 23-Jährige betonte, dass sein Jubel „überhaupt nichts mit Respektlosigkeit zu tun“ habe, schließlich sei Ronaldo „mein großes Idol“. Bereits im März 2025 hatte er nach einem Siegtreffer gegen Portugal denselben Jubel gezeigt und damals erklärt, er träume schon lange davon, Ronaldos Geste gegen ihn selbst nachzuahmen.
Beim Handshake nach Abpfiff klopfte Höjlund Portugals Trainer Jorge Jesus leicht auf die Brust und warf ihm dabei einen finsteren Blick zu. Beide äußerten sich zunächst nicht zu dem Vorfall. Jesus hatte die Partie ohne Ronaldo bestreiten müssen, nachdem der Superstar nach einem Streit mit dem Trainer die Selecao überstürzt verlassen hatte.
Die Fakten im Überblick:







































