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·1. September 2026
Hoffenheim kann bis zu 40 Millionen Euro kassieren. Transfer erst im Winter?

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Obwohl die Saison 2026/27 gerade erst begonnen hat, haben die Transferverantwortlichen bereits potenzielle Ziele identifiziert, falls sich im Winter eine Gelegenheit ergeben sollte. In diesem Zusammenhang gehört der 23-jährige kosovarische Verteidiger Albian Hajdari von der TSG 1899 Hoffenheim zu den prominenten Namen, die auf den Auswahllisten großer europäischer Scouting-Abteilungen immer weiter nach oben rücken.
Der junge Innenverteidiger, der seit seinem Wechsel nach Hoffenheim mit seinen Defensivleistungen in der Bundesliga auf sich aufmerksam gemacht hat, bleibt auch in der Saison 2026/27 ein unverzichtbarer Bestandteil der Startelf. Seine taktische Reife auf dem Platz, seine Stärke mit dem linken Fuß und seine Qualität im Spielaufbau aus der Defensive machen ihn zu einem äußerst wertvollen Profil auf dem Transfermarkt. Der 1,89 Meter große Verteidiger steht bei Hoffenheim bis zum 30. Juni 2031 unter Vertrag und besitzt derzeit einen Marktwert von rund 25 Millionen Euro. Das stärkt die Verhandlungsposition seines Vereins und sorgt zugleich dafür, dass er mit Blick auf die Wintertransferperiode weiterhin im Fokus steht.
Bislang wurde kein offizielles Angebot für Albian Hajdari abgegeben, ebenso wenig haben konkrete Verhandlungen zwischen den Vereinen begonnen. Der gesamte Prozess befindet sich derzeit noch in der Phase des Scoutings, der Berichterstellung und der vorbereitenden Planung. Während vor Januar 2027 keine offiziellen Schritte der Vereine erwartet werden, laufen über Vermittler und Berater bereits erste Anfragen zur Situation des Spielers.
Vereine mit gut ausgebauten Scouting-Netzwerken in der Serie A, der Premier League und der Ligue 1 beobachten die Auftritte des kosovarischen Innenverteidigers genau. Hajdari steht unter anderem bei Lazio, dem AFC Bournemouth und Bayer Leverkusen auf dem Radar und behauptet sich dank seiner kontinuierlichen Entwicklung auf den Auswahllisten für mögliche Wintertransfers.
AFC Bournemouth: Der englische Klub möchte seine Defensive physisch robuster aufstellen und zugleich in der Breite verstärken. Deshalb verfolgt Bournemouth insbesondere Hajdaris Stärke in körperlichen Zweikämpfen und seine Lufthoheit aufmerksam.
Lazio: Auf der Suche nach einem linksfüßigen Innenverteidiger mit hoher taktischer Disziplin schätzt Lazio vor allem Hajdaris Stellungsspiel und seine Ruhe unter Druck.
Bayer Leverkusen: Leverkusen benötigt einen spielstarken Verteidiger, der zu einem temporeichen Spielstil passt, und richtet seine Budgetplanung auf mögliche Gelegenheiten aus, die sich im Wintertransferfenster ergeben könnten.
Noch hat keiner der interessierten Vereine ein offizielles Angebot vorgelegt. Die Leistungen des Spielers in der ersten Hälfte der Saison 2026/27 werden jedoch unmittelbar darüber entscheiden, ob im Januar 2027 konkrete Offerten abgegeben werden.
Die Vereinsführung und das Trainerteam der TSG 1899 Hoffenheim betrachten Albian Hajdari als einen der Eckpfeiler ihrer Defensive. Dass sein Vertrag bis 2031 läuft, verschafft dem deutschen Klub bei möglichen Transfergesprächen eine starke Verhandlungsposition. Dementsprechend beabsichtigt Hoffenheim, den Spieler auch während des Wintertransferfensters im Januar 2027 zu halten.
Zwar hat der Bundesligist die Tür für mögliche Angebote nicht vollständig geschlossen, einem Abgang würde er jedoch nur unter Bedingungen zustimmen, die mit den finanziellen Zielen und sportlichen Ambitionen des Vereins vereinbar sind. Hoffenheim möchte die Balance im Kader während der laufenden Saison nicht gefährden. Sollte für den derzeit mit 25 Millionen Euro bewerteten Verteidiger allerdings ein lukratives Angebot in Höhe von rund 40 Millionen Euro einschließlich leistungsabhängiger Bonuszahlungen eingehen, könnte der Klub zu Verhandlungen bereit sein. Im Einklang mit den taktischen Plänen des Trainers und der langfristigen Strategie der Vereinsführung hängt ein Abgang während der Saison somit vollständig von einer außergewöhnlich hohen und überzeugenden Ablösesumme ab.
Während sich das Sommertransferfenster seinem Ende nähert, ist ein Transfer von Albian Hajdari weiterhin alles andere als sicher. Dennoch steht sein Name als mögliche Option fest auf den Beobachtungslisten europäischer Vereine. Die interessierten Klubs werden die Form und Entwicklung des kosovarischen Innenverteidigers bei Hoffenheim weiter verfolgen. Konstante Leistungen in der ersten Hälfte der Saison 2026/27 könnten den Weg für offizielle Angebote ebnen, sobald das Wintertransferfenster öffnet.
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