Treffpunkt Betze
·16. Januar 2026
Hoffnung bei Prtajin - Bassette als Startelfoption?

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Zum Rückrundenauftakt der 2. Bundesliga empfängt der 1. FC Kaiserslautern Hannover 96 zu einem richtungsweisenden Duell. Die Niedersachsen überwinterten mit 29 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz und liegen damit vier Zähler hinter den begehrten Aufstiegsrängen. Der FCK folgt dicht dahinter. Mit nur zwei Punkten Rückstand befinden sich die Pfälzer in unmittelbarer Schlagdistanz zu den 96ern und könnten mit einem Heimsieg den Anschluss an die Spitzengruppe weiter festigen.
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Für den FCK ist diese Begegnung der Auftakt zu einer Serie von vier Spielen gegen direkte Konkurrenten im Kampf um die vorderen Plätze. Cheftrainer Torsten Lieberknecht wertet dieses anspruchsvolle Programm jedoch als große Chance, nach einem durchwachsenen Jahresausklang wieder Tuchfühlung zur Tabellenspitze aufzunehmen und mit einem erfolgreichen Start in die Rückrunde neues Selbstvertrauen zu tanken.
„Die Brisanz der nächsten vier Spiele liegt natürlich darin, dass wir auf Mannschaften treffen, die zu den Aufstiegsaspiranten zählen, was aber auch für uns gilt. Zunächst zählt aber das Spiel gegen den Brocken Hannover 96, mit den weiteren Spielen beschäftigen wir uns zu gegebener Zeit“, so der FCK-Trainer im Rahmen der Spieltags-Pressekonferenz.
„Wir konnten alle Inhalte, die wir uns vorgenommen hatten, abarbeiten, was ein großer Verdienst unserer Greenkeeper ist. Egal ob Schnee oder Eis, wir hatten immer einen grünen Rasen, auf dem wir arbeiten konnten. Dafür möchte ich allen Beteiligten ein großes Lob aussprechen“, blickt er auf die kurze Winterpause zurück, die die Mannschaft in Kaiserslautern verbracht hat. „Mit dem Testspiel gegen den FC Zürich konnten wir zudem einen gelungenen Abschluss gegen einen starken Gegner bestreiten, der uns auch im Hinblick auf die Zweikampfstärke einiges abverlangt hat“, fügt er zufrieden hinzu.
„Die Hannoveraner haben sowohl vor der Saison als auch jetzt gezeigt, wo sie sich leistungsmäßig selbst einordnen“, weiß Lieberknecht um die Stärke der Niedersachsen, die er zu den Topmannschaften der Liga zählt. „Am Sonntag wird es, wie so oft, auch auf die Tagesform der einzelnen Spieler ankommen. Wenn wir unsere Offensivwucht, die wir gerade hier auf dem Betzenberg schon öfter gezeigt haben, auf den Platz bringen und die Eins-gegen-Eins-Situationen besser lösen als zuletzt gegen Magdeburg, sehe ich uns in einer guten Ausgangssituation. Je mehr einzelne Spieler an ihre Topform herankommen, desto besser wird die Mannschaft“, zeigt er sich zuversichtlich, der Mannschaft von Christian Titz Paroli bieten zu können.
Simon Asta und Kenny Prince Redondo konnten zwar das Training wieder aufnehmen, ein Einsatz gegen Hannover kommt für sie aber noch zu früh. Alle anderen Spieler stehen ihrem Trainer zur Verfügung. Auch der zuletzt mit einem Muskelbündelriss ausgefallene Ivan Prtajin könnte eine Option darstellen, was sich jedoch erst kurzfristig entscheidet.
Anpfiff der Partie ist am Sonntag um 13:30 Uhr. Im Fritz-Walter-Stadion werden mindestens 43.754 Fans erwartet, darunter 2.890 aus Hannover.
Quelle: Treffpunkt Betze
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