Nur die Raute
·25. August 2026
HSV-Mann der Stunde: Wie Grønbaek seine Leistungsexplosion erklärt

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·25. August 2026

HSV-Star Albert Grønbæk ist aktuell kaum zu stoppen. Schon in der Vorbereitung deutete der Däne mit drei Treffern an, dass er mit viel Schwung in die neue Saison gehen würde.
Beim 3:0-Erfolg in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den SC Verl bestätigte der Offensivspieler seinen starken Eindruck nun eindrucksvoll. Mehr noch: er markierte seinen ersten Doppelpack im HSV-Trikot.
Entsprechend groß war die Freude beim 25-Jährigen nach dem Schlusspfiff. Als „Man of the Match“ durfte Grønbæk die entsprechende Auszeichnung entgegennehmen. Auf dem Platz hatte er zuvor den Grundstein für den Sieg gelegt. In der 40. Minute brachte er die Hamburger in Führung, kurz nach dem Seitenwechsel schnürte er seinen Doppelpack und sorgte damit früh für klare Verhältnisse.
Bereits im ersten Pflichtspiel der neuen Saison erzielte Grønbæk damit doppelt so viele Tore wie in der gesamten Rückrunde der Vorsaison. Für ihn persönlich war es zudem der erste Pflichtspiel-Doppelpack seit mehr als zwei Jahren.

Foto: IMAGO
Die Gründe für den aktuellen Höhenflug erkennt Grønbæk vor allem in seiner wiedergewonnenen mentalen Stärke. „Ich glaube, ich habe mein Selbstvertrauen zurückgewonnen. Ich bin wieder der alte Albert“, erklärte der Spielmacher (via Mopo) nach der Partie. Gleichzeitig betonte er, wie wohl er sich beim HSV fühlt: „Ich liebe es, in Hamburg zu sein, ich liebe es, in Hamburg zu bleiben, und ich bin einfach sehr glücklich.“
Die positiven Worte sind Ausdruck einer Entwicklung, die sich seit Wochen abzeichnet. Grønbæk wirkt befreit, spielfreudig und torgefährlich. Auch Trainer Merlin Polzin zeigt sich begeistert. „Albert weiß, was ich von ihm erwarte und wie er der Mannschaft helfen kann. Das macht er“, sagte der HSV-Coach und ergänzte: „Es ist eine Riesenfreude, ihm zuzuschauen.“
Schon jetzt scheint klar: Sollte Grønbæk diese Form konservieren können, dürfte er für den HSV in dieser Saison noch zu einem ganz entscheidenden Faktor werden.







































