HSV-Noten gegen Frankfurt: Ein Kampfschwein und zwei Zauberfüße überragen! | OneFootball

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·2. Mai 2026

HSV-Noten gegen Frankfurt: Ein Kampfschwein und zwei Zauberfüße überragen!

Artikelbild:HSV-Noten gegen Frankfurt: Ein Kampfschwein und zwei Zauberfüße überragen!

Wie wichtig war das denn? Nach langen 104 Minuten in der Frankfurter Sommersonne durfte der HSV über einen 2:1-Sieg jubeln.

Bei nur noch zwei ausstehenden Spieltagen beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz jetzt satte acht Punkte. Diese komfortable Ausgangssituation verdiente sich der HSV mit einer beherzten kämpferischen Leistung, an deren Ende ein emotionaler Auswärtserfolg stand. Vier Rothosen stachen dabei besonders heraus.


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Daniel Heuer Fernandes: Zuvor mehrmals stark gegen Can Uzun zur Stelle, war der HSV-Keeper beim Gegentreffer machtlos. Trotzdem zeigte er eine Top-Leistung – mal wieder! Note: 2

Bakery Jatta (bis 68.): Nach sehr aktiver Anfangsphase schlichen sich teils gravierende technische Mängel in sein Spiel ein. „Krönung“ war der Ballverlust vor dem 0:1. Wenig später verletzt ausgewechselt. Note: 5

Nicolas Capaldo: Was für eine kämpferische Leistung! Der Argentinier trieb die SGE-Stars mit seiner Intensität schier zur Verzweiflung und war trotz seiner Körpergröße von nur 1,77m der Turm in der Schlacht. Die ungewohnt vielen Ungenauigkeiten im Passspiel waren da zu verschmerzen. Note: 2

Jordan Torunarigha (bis 82.): Nach erneut stabilen Vorstellung musste er infolge eines heftigen Zusammenpralls vorzeitig vom Platz. Mit Blick auf die kommenden Aufgaben bleibt das Beste zu hoffen. Note: 2-

Warmed Omari: Klare Leistungssteigerung im Vergleich zu den komplizierten Vorwochen. Vor dem 0:1 kam er gegen Uzun jedoch überhaupt nicht in den Zweikampf. Revanchierte sich mit dem Assists zum 1:1. Note: 3-

Albert Grønbaek (bis 78.): Auf der ungewohnten linken Defensivposition zeigte er seine beste Leistung im HSV-Trikot. Der wichtige Treffer zum 1:1 und ein überragender Assist auf Vieira machten ihn zum Mann der zweiten Halbzeit. Musste später ebenfalls verletzt vom Feld. Note: 2

Nicolai Remberg: Wie (fast) immer extrem stabil gegen den Ball. Im Passspiel dazu sicher, aber nur wenig progressiv. Das ist allerdings auch nicht seine Aufgabe. Note: 3+

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Foto: IMAGO

HSV: Vieira stark, Stürmer völlig abgemeldet

Sambi Lokonga (bis 78.): Zeigte bei seiner Startelf-Rückkehr, wie wichtig er für den HSV ist und stabilisierte das Mittelfeld-Zentrum merklich. Sein technisches Grundniveau ist viel zu hoch für den Abstiegskampf. Note: 3+

Fabio Vieira: Laufweg, Ballverarbeitung und Abschluss vor dem 2:1 waren herausragend. Bei weiteren Umschaltaktionen wurde er von seinen Teamkollegen sträflich alleine gelassen. Note: 2

Ransford Königsdörffer: Seine auffälligste Szene: In der 18. Minute übersah er den völlig freien Vieira bei einem Konter. Das sagt alles über seinen Nachmittag. Der Einsatz stimmte jedoch. Note: 4-

Robert Glatzel (bis 68.): Genau wie Königsdörffer hing auch er völlig in der Luft. Nach starken Vorwochen war die frühe Auswechslung diesmal folgerichtig. Note: 4-

Giorgi Gocholeishvili (ab 68.): Verteidigte nach Einwechslung leidenschaftlich und half trotz der einen oder anderen Unsauberkeit, den Vorsprung über die Zeit zu bringen. Note: Ohne Bewertung

Damion Downs (ab 68.): Dass die durchspielenden Vieira und Königsdörffer ihre Konter phasenweise alleine liefen und Downs trotz frischer Beine in der eigenen Hälfte verweilte, darf schlicht und ergreifend nicht sein. Note: Ohne Bewertung

Luka Vuskovic (ab 78.): Feierte das sehnlichst erwartete Comeback und gewann direkt zwei von zwei Kopfballduellen. Note: Ohne Bewertung

Daniel Elfadli (ab 78.): Blieb in rund 20 Minuten ohne nennenswerte Aktion und sammelte nur drei Ballkontakte. Note: Ohne Bewertung

Yussuf Poulsen (ab 82.): Auch der Kapitän kehrte nach mehrwöchiger Verletzungspause auf den Platz zurück. Seine Einsatzzeiten dürften von nun an vorsichtig gesteigert werden. Note: Ohne Bewertung

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