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·27. Juli 2026
HSV macht nächsten Schritt im Vieira-Poker

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Der Hamburger SV kommt seinem Wunschspieler ein Stück näher. Arsenal signalisiert Gesprächsbereitschaft bei der Ablöse für Fabio Vieira, auch wenn eine Einigung noch aussteht.
Laut Bild ist Arsenal bereit, Vieira günstiger abzugeben als ursprünglich gefordert. Die Gunners rücken damit von ihrer ursprünglichen Preisvorstellung ab und zeigen sich kompromissbereit. Trotzdem liegt die aktuelle Forderung noch über der Schmerzgrenze des HSV, die intern auf knapp unter zehn Millionen Euro festgelegt wurde. Die Lücke zwischen den Klubs schrumpft, ist aber noch nicht geschlossen.
Vieira selbst will zurück an die Elbe. In der vergangenen Saison war der Portugiese bereits als Leihspieler beim HSV und hinterließ einen starken Eindruck. In 31 Einsätzen sammelte er 13 Scorerpunkte, sieben Tore und sechs Vorlagen. Für einen Zweitligisten ist das eine bemerkenswerte Ausbeute. Kein Wunder, dass der HSV den Spielmacher unbedingt dauerhaft verpflichten möchte.
Bei Arsenal hat Vieira trotz eines Vertrags bis 2027 keine sportliche Zukunft. Die Gunners wollen ihn verkaufen, wissen aber um sein Potenzial und seinen Marktwert. Für Hamburg wäre ein dauerhafter Verbleib des Portugiesen ein echter Coup. Er wäre nicht nur eine technische Verstärkung, sondern auch ein Gesicht für den erhofften Aufstieg zurück in die Bundesliga.
Wie nah beide Klubs tatsächlich an einer Einigung sind, bleibt abzuwarten. Arsenal hat die Richtung vorgegeben und signalisiert, dass ein Deal möglich ist. Ob der HSV bereit ist, seine eigene Schmerzgrenze leicht anzuheben oder Arsenal noch weiter nachgibt, entscheidet sich in den kommenden Tagen.
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