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·15. Mai 2026

"Ich war… ": Max Eberl reagiert deutlich auf Saudi-Gerüchte

Artikelbild:"Ich war… ": Max Eberl reagiert deutlich auf Saudi-Gerüchte

Max Eberl (52) soll angeblich einen Wechsel nach Saudi-Arabien in Erwägung ziehen. Auf der Pressekonferenz vor dem Köln-Spiel reagierte der Sport-Boss des FC Bayern mit Humor – und einem Dementi.

Die Gerüchteküche brodelt mal wieder rund um den FC Bayern. Dieses Mal geht es allerdings nicht um einen der Stars, sondern um den Sportvorstand. Max Eberl wurde zuletzt mit einem Abgang in Richtung Saudi-Arabien in Verbindung gebracht.


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Laut Arriyadiyah ist Eberl ins Visier von Al-Ittihad geraten. Demnach haben bereits Gespräche mit dem Münchner Manager stattgefunden. Die Antwort des 52-Jährigen auf den Bericht der Zeitung? Ein klares Dementi.

"Ich habe überlegt, ob ich im Spaß antworte, aber dann weiß ich nicht, ob jeder das als Spaß versteht", so der Bayern-Boss auf der Pressekonferenz zum Spiel gegen Köln.

"Ich wollte eigentlich sagen: Ja, ich war in Saudi-Arabien … mit der deutschen U18-Nationalmannschaft. Das ist meine Erfahrung, die ich in Saudi-Arabien gemacht habe", so der Manager.

Eberl dementiert unmissverständlich

"Alles andere ist nicht von dieser Welt", stellte er zu dem Gerücht klar. Dass über ihn viel geschrieben werde, daran hat sich Eberl längst gewöhnt. "Jetzt geht es eben mal in diese Richtung." Doch an den Gerüchten sei schlicht nichts dran. "Nein."

Eberl steht seit März 2024 als Sportvorstand an der Spitze des deutschen Rekordmeisters. Der ehemalige Gladbach-Manager hat seitdem den Umbruch an der Säbener Straße maßgeblich mitgestaltet – von der Verpflichtung von Trainer Vincent Kompany bis hin zu millionenschweren Transfers wie von Luis Diaz oder Michael Olise.

Eberl zieht positives Zwischenfazit der Saison

Auf der Pressekonferenz blickte Eberl auch auf die laufende Spielzeit. Ein endgültiges Fazit wollte er aber noch nicht ziehen: "Ich warte noch mit einem Fazit, wir haben noch das ganz wichtige Pokalfinale, das eine sehr wichtige Rolle spielt für uns. Wir haben viel gewonnen, viele Emotionen gehabt und viele Spieler haben sich entwickelt."

Besonders die Neuzugänge hätten dem Team gutgetan. "Die, die dazu gekommen sind, haben uns stärker gemacht: Lucho Díaz oder Lennart Karl, die haben uns extra etwas gegeben, das ist eine gute Entwicklung", so Eberl. Der Anspruch für die Zukunft bleibt hoch: "Die Latte ist sehr, sehr hoch – und es bleibt das Ziel, dass wir uns auch nächstes Jahr wieder entwickeln wollen."

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