Foot National
·24. August 2026
Im Ausland: Ärger zwischen Frankreichs Mateta und Crystal Palace

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·24. August 2026

Obwohl er an diesem Samstag beim Spiel gegen Everton (0:2-Niederlage) im Einsatz war, stellt Jean-Philippe Mateta die von Crystal Palace aktivierte Verlängerungsoption infrage. Laut der BBC versucht der französische Angreifer, sein letztes Vertragsjahr annullieren zu lassen, das ihn eigentlich bis Juni 2027 an den Londoner Klub binden soll.
Jean-Philippe Mateta, der 2022 nach einer ersten 18-monatigen Leihe aus Mainz fest verpflichtet wurde und in den vergangenen Monaten französischer Nationalspieler geworden ist (7 Länderspiele), hatte einen Vertrag über viereinhalb Jahre mit der Option auf eine zusätzliche Saison unterschrieben. Crystal Palace zog diese Option 2024 und verlängerte den Vertrag damit bis 2027. Laut der BBC hält Matetas Umfeld diese Klausel jedoch für ungültig und sucht daher nach einem Ausweg ohne Transferentschädigung.
Der Spieler hat den Weltfußballverband angerufen, um die Gültigkeit dieser Verlängerung anzufechten. Entgegen aller Erwartungen erklärte die FIFA jedoch, dass dieser Antrag nicht in ihren Zuständigkeitsbereich falle. Damit bleibt die Zukunft des Londoner Offensivspielers völlig ungewiss. Nach dem aktuellen Stand der juristischen Schritte ist der Spieler weiterhin bis 2027 an die Eagles gebunden. Als wichtige Figur im Kader mit 62 Toren und einem Titelgewinn in der UEFA Europa Conference League, in der er im vergangenen Frühjahr im Finale gegen Rayo Vallecano der einzige Torschütze war, beginnt für Jean-Philippe Mateta damit eine Phase der Ungewissheit kurz vor dem Ende des Transferfensters.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































