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·19. August 2026
Independiente Rivadavia scheitert gegen Fluminense im Elfmeterschießen

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·19. August 2026

Der Traum von Independiente Rivadavia in der Copa Libertadores endete auf die grausamste Weise. Im Stadion Malvinas Argentinas, aus dem sich die Fans aus Mendoza zurückzogen, während sie ihre Spieler stolz beklatschten und trotz des Ausscheidens lautstark sangen, zog Fluminense nach Elfmeterschießen ins Viertelfinale ein, nachdem der späte Treffer von Alex Arce die Entscheidung vom Punkt erzwungen hatte.
Kevin Serna hatte die brasilianische Mannschaft in Führung gebracht, die einen großen Teil der zweiten Halbzeit mit zehn Spielern bestritt – wegen des kindischen Platzverweises von Agustín Canobbio –, und der Lepra lief die Zeit davon. Dennoch drängte sie bis zum Schluss weiter und in einer der letzten Szenen des Spiels pfiff der Peruaner Andrés Rojas nach Ansicht der Szene am Monitor unter Kontroversen Elfmeter wegen eines Handspiels von Ignácio. Arce, der Top-Torjäger des Turniers, versagte nicht. Und das Publikum explodierte.
Mit diesem Tor als gewaltigem emotionalen Schub glaubten im Stadion alle daran, dass die Geschichte zu ihren Gunsten kippen würde. Erst recht nach dem Schuss des Ex-Boca-Spielers Luciano Acosta, der weit über die Latte ging. Doch dann war da Fabio, der erfahrene 45-jährige Torhüter, der den Rekord für die meisten Einsätze in der Libertadores hält, und parierte die Schüsse von José Florentín und den entscheidenden von Rodrigo Atencio.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































