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·20. Januar 2026

Innensenatorin Spranger kündigt Gespräche mit Hertha und Polizei an

Artikelbild:Innensenatorin Spranger kündigt Gespräche mit Hertha und Polizei an

Die Berliner Polizei und Hertha BSC nahmen in den letzten Tagen bereits Stellung zu den gewaltsamen Ausschreitungen in der Zweitliga-Partie gegen Schalke. Jetzt spricht auch Innensenatorin Iris Spranger, die Gespräche mit dem Verein ankündigte.

"Vorkommnisse müssen aufgeklärt werden"

Vor dem Zweitliga-Spiel zwischen Hertha BSC und dem FC Schalke 04 kam es zu gewaltsamen Ausschreitungen, bei denen über 50 Personen verletzt wurden. Die Darstellung der Berliner Polizei und das Statement des Vereins gehen inhaltlich auseinander, weshalb gegenseite Vorwürfe den Konflikt verstärken. Hertha BSC äußerte den Wunsch nach einem Dialog mit der Polizei sowie Innensenatorin Iris Spranger - und die Politikerin nahm den Ball auf. "Die Vorkommnisse während des Spiels Hertha BSC gegen FC Schalke 04 müssen aufgeklärt werden", erklärte Spranger in der "Berliner Morgenpost".


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Die 64-Jährige war beim Traditionsspiel zwischen Hertha und Schalke im Stadion. Unabhängig davon machte Spranger klar: "Berlin ist ein sportbegeisterter und rechtsstaatlicher Ort. Fußball lebt von Leidenschaft, nicht von Gewalt." Ein Gespräch mit Hertha-Geschäftsführer Peter Görlich und Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel soll noch in dieser Woche stattfinden.

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