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·5. August 2026
Inter-Reservisten ebnen Atlético Romero-Coup für 40 Mio. Euro bei Tottenham

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·5. August 2026

Inter läuft ganz real Gefahr, Cristian Romero an Atletico Madrid zu verlieren, da der Klub erst dann bei Tottenham Hotspur kaufen kann, wenn zuvor Benjamin Pavard, Davide Frattesi oder Kristjan Asllani verkauft worden sind.

KANSAS CITY, KANSAS – 10. JULI: Cristian Romero #13 aus Argentinien nimmt einen Tag vor dem Viertelfinalspiel der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 im Sporting Kansas City Training Centre am 10. Juli 2026 in Kansas City, Kansas, an einer Trainingseinheit teil. (Foto von Kyle Rivas/Getty Images)
Die Nerazzurri gewannen in der vergangenen Saison den Scudetto und die Coppa Italia und haben sich für diese Spielzeit das Ziel gesetzt, in der Champions League besser abzuschneiden, doch Verstärkungen bleiben aus.
Mehrfach standen sie kurz vor einer Einigung, nur damit diese wieder platzte: Chelsea überbot sie bei Marco Palestra, anschließend fiel Anan Khalaili beim Medizincheck für einen Wechsel von Union Saint-Gilloise durch.

SUNDERLAND, ENGLAND – 12. APRIL: Cristian Romero von Tottenham Hotspur wird während des Premier-League-Spiels zwischen Sunderland und Tottenham Hotspur im Stadium of Light am 12. April 2026 in Sunderland, England, weinend gesehen. (Foto von George Wood/Getty Images)
Mehrere Quellen sind überzeugt, dass Inter mit Tottenham per Handschlag eine Einigung über Romero für 40 Mio. Euro erzielt hat, diese aber nicht abschließen kann, solange nicht erst die persönlichen Bedingungen geklärt und anschließend durch Verkäufe Mittel freigemacht werden.
Das ist ein großes Problem, denn Atletico Madrid hat heute zwei Verkäufe abgeschlossen und Matteo Ruggeri für circa 18 Mio. Euro plus Boni an Aston Villa abgegeben sowie Nahuel Molina für 13 Mio. Euro plus Boni an Roma.
Für Inter gibt es allerdings noch einen wichtigen Vorteil: Wie Marca berichtet, liegt das geplante Angebot von Atletico Madrid für Romero nur bei 30 Mio. Euro, was Spurs wohl kaum umstimmen dürfte.
Die Tatsache bleibt, dass Inter nicht handeln kann, weil noch zu viele Spieler auf einen Abgang warten.
Pavard ist nach seiner Leihe zu Olympique Marseille zurückgekehrt und scheint nicht sonderlich bereit zu sein, noch einen weiteren vorübergehenden Wechsel zu akzeptieren.

MAILAND, ITALIEN – 03. MAI: Kristjan Asllani mit seinen Teamkollegen Davide Frattesi und Stefan De Vrij, nachdem er während des Serie-A-Spiels zwischen dem FC Internazionale und Hellas Verona FC im Stadio Giuseppe Meazza am 03. Mai 2025 in Mailand, Italien, das erste Tor seiner Mannschaft erzielt hatte. (Foto von Marco Luzzani/Getty Images)
Asllani gehört seit Monaten nicht mehr zu den Plänen der Nerazzurri, war in der vergangenen Saison aber sowohl an Torino als auch an Besiktas ausgeliehen, ohne bei einem der beiden Klubs zu überzeugen.
Das dritte Ersatzrad ist Frattesi, dessen Situation nun schon seit zwei Jahren auf Abschied steht, der den letzten Schritt aber offenbar nie macht.

PERTH, AUSTRALIEN – 05. AUGUST: Davide Frattesi vom FC Internazionale in Aktion während des Vorbereitungsspiels zwischen AC Milan und FC Internazionale im Optus Stadium am 05. August 2026 in Perth, Australien. (Foto von Janelle St Pierre/Getty Images)
In der La Gazzetta dello Sport gab es Hinweise auf ein mögliches Tauschgeschäft mit Juventus zwischen Frattesi und Nico Gonzalez, während Nottingham Forest weiterhin interessiert ist.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































