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·31. Juli 2026
Investoren-Deal: CONCACAF lehnt Infantinos FIFA-Pläne einstimmig ab

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·31. Juli 2026

Nach der UEFA hat nun auch CONCACAF den umstrittenen Investoren-Deal von FIFA-Präsident Gianni Infantino abgelehnt. Der Kontinentalverband für Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik gab dies nach einer Sitzung am Donnerstag bekannt. Die Abstimmung fiel einstimmig aus.
An der Sitzung nahmen unter anderem die Präsidenten der 41 Mitgliedsverbände sowie CONCACAF-Präsident Victor Montagliani teil. Das Ergebnis war eindeutig: Keiner der Anwesenden stimmte für den von Infantino vorangetriebenen Deal.
Damit stellen sich innerhalb kurzer Zeit zwei der sechs FIFA-Kontinentalverbände gegen das Vorhaben des Weltverbandspräsidenten. Die UEFA hatte zuvor ebenfalls ihre Ablehnung signalisiert.
FIFA-Präsident Gianni Infantino verfolgt seit geraumer Zeit Pläne, externe Investoren an bestimmten FIFA-Strukturen oder Wettbewerben zu beteiligen. Die genauen Konditionen des Deals sind öffentlich nicht vollständig bekannt, hatten aber bereits bei der UEFA für erhebliche Gegenwehr gesorgt.
Dass nun mit CONCACAF ein weiterer Kontinentalverband einstimmig gegen das Vorhaben votiert, erhöht den Druck auf Infantino. Wie die übrigen Kontinentalverbände — darunter CAF, AFC, CONMEBOL und OFC — positionieren werden, ist bislang nicht bekannt.
Offen bleibt, wie die FIFA auf die wachsende Opposition innerhalb des eigenen Strukturgefüges reagiert. Eine offizielle Stellungnahme Infantinos oder des Weltverbands zu den Ablehnungen der UEFA und CONCACAF lag zum Zeitpunkt der Meldung nicht vor.
Weitere Entwicklungen werden erwartet, sobald sich die verbleibenden Kontinentalverbände positionieren oder die FIFA offiziell auf die Abstimmungsergebnisse reagiert.
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