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·2. August 2026

„Ja gesagt, persönlich einig“ – Romano zu Bradley-Barcola-Poker

Artikelbild:„Ja gesagt, persönlich einig“ – Romano zu Bradley-Barcola-Poker

PSG ist bereit, bei Ajax mit einem Paketangebot im Wert von rund 45 Mio. Euro [38,5 Mio. Pfund] für Mika Godts vorzufühlen.


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Fabrizio Romano berichtet auf X (ehemals Twitter), dass sich die Meister der Ligue 1 bereits mit dem belgischen Flügelspieler auf die persönlichen Bedingungen geeinigt haben.

Die Mannschaft von Luis Enrique will ihre Optionen in der Offensive verstärken, während über Gespräche mit Liverpool über einen möglichen Verkauf von Bradley Barcola berichtet wird.

PSG klotzt in der Offensive – mitten in den Gesprächen um Mika Godts

Und man muss ihnen zugutehalten, dass sie nach dem offenbar an Real Madrid verlorenen Yan Diomande so schnell umgeschaltet haben.

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Allerdings wirft das schon die Frage auf, was Liverpool eigentlich macht – gerade jetzt, wo der Klub die rechte Außenbahn dringend verstärken muss.

Wir verstehen natürlich, dass die Frage, ob wir Barcola verpflichten oder nicht, wahrscheinlich erheblichen Einfluss auf die restlichen Geschäfte in diesem Sommer haben wird.

Trotzdem wirkt es so, als hätte unser Rekrutierungsteam in diesem Transferfenster nicht besonders viel Weitblick, während unsere europäischen Konkurrenten nach den Verkäufen von Goncalo Ramos und Kang-in Lee aktiv ihre Lücken schließen.

Warum hat sich Liverpool Godts nicht angesehen?

Noch einmal: Selbst wenn PSG gezwungen sein sollte, Ajax’ Wunschpreis für Mika Godts zu zahlen (bei 60 Mio. Euro [51,3 Mio. Pfund]), wollen wir wirklich behaupten, dass Liverpool finanziell so klamm ist, dass der Klub das nicht einmal ernsthaft in Betracht ziehen kann?

Schaut, wir verstehen, dass es andere wichtige Baustellen im Kader gibt. Die Situation in der Innenverteidigung wirkt mittlerweile wie ein Witz gigantischen Ausmaßes, und es kursieren Gerüchte, dass Jeremie Frimpong für 2026/27 als echte Option auf dem rechten Flügel in Betracht gezogen werden könnte. Vielleicht ist genau dieser letzte Punkt der Grund, warum wir uns plötzlich ein wenig unwohl fühlen, was Liverpools Pläne auf den Außenbahnen angeht.

Aber wenn wir vor der neuen Saison wirklich in einem derart erbärmlichen Zustand sind, dass wir darüber nachdenken, den Niederländer in die Offensive zu werfen, dann wäre es vermutlich sinnvoll, einen echten Flügelspieler zu kaufen. Vielleicht sogar irgendeinen Flügelspieler, ganz gleich auf welcher Stammposition er zu Hause ist.

Letztlich scheint es Liverpool ohnehin nichts auszumachen, dass der Kader bereits bis oben hin mit natürlichen Linksaußen vollgestopft ist. Und Godts kann technisch gesehen auch auf der rechten Seite auflaufen, obwohl er bei Ajax in zwei aufeinanderfolgenden Spielzeiten hauptsächlich links gespielt hat.

Es wäre doch sicher besser, rechts einen kompetenten Flügelspieler zu sehen – als Teil von Andoni Iraolas Arsenal an breit eingesetzten, die Seiten wechselnden Außenbahnspielern – statt einen Außenverteidiger weiter nach vorne zu schieben, während wir auf der Rechtsverteidiger-Position ohnehin dünn besetzt sind.

Auf der positiven Seite… Bradley Barcola

Gut, kommen wir zu den erfreulicheren Dingen…

Wir würden sagen, dass das klare Interesse von PSG an Mika Godts zumindest darauf hindeutet, dass sich der Champions-League-Sieger auf ein Leben ohne Bradley Barcola vorbereitet.

Wir können uns jedenfalls kaum vorstellen, dass der Franzose großes Interesse daran haben wird zu bleiben und um Spielminuten auf der linken Seite zu kämpfen, wenn dort auch noch Khvicha Kvaratskhelia und der belgische Flügelspieler stehen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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