Anfield Index
·11. September 2026
Iraola: Siege in Serie verdecken Liverpools nächste Aufgabe nicht

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·11. September 2026

Zwei Siege in Folge machen Mut, doch Andoni Iraola blickt über die Ergebnisse hinaus. Vor Liverpools Spiel gegen Fulham richtet sich sein Fokus darauf, wie Partien beginnen, wie Chancen genutzt werden und wie oft sein Team sich selbst in die Lage bringt, Rückstände aufholen zu müssen.
Seine Botschaft ist klar: Tore verschaffen Liverpool eine Grundlage, doch danach muss mehr Kontrolle folgen. Fulham stellt derweil einen Test dar, von dem Iraola glaubt, dass die bisherige Punkteausbeute nur wenig darüber aussagt.
In seiner Pressekonferenz vor dem Spiel, der ursprünglichen Quelle beider Kommentarblöcke, verband Iraola Respekt vor dem Gegner mit einer ehrlichen Einschätzung von Liverpools Leistungen. Es gab Zufriedenheit über die offensive Gefahr seines Teams, zugleich aber die klare Forderung, dass Verbesserungen nicht erst nach der Pause kommen dürfen.
Drei Premier-League-Spiele sind nur eine kleine Stichprobe. Iraola zieht daraus nur ungern weitreichende Schlüsse, besonders wenn es um Gegner geht, deren Auftritte seiner Ansicht nach mehr verdient hätten.
„Wir haben erst drei Premier-League-Spiele gespielt, und es ist noch zu früh, um zu urteilen. Fulham ist ein großartiges Beispiel. Sie haben in ihren drei Spielen gut gespielt, aber jeweils mit einem Tor Unterschied verloren. Wenn man ihre Punkte nicht sehen würde, könnte man denken, sie hätten vier oder fünf. Sie wirken am Ball sehr sicher, haben technisch hervorragende Spieler, und es ist schwer, gut gegen sie zu pressen. Aber sie haben auch Gegentore kassiert. Ich erwarte auf jeden Fall, dass sie daran gearbeitet haben. Wir wissen, dass sie den Kader nicht groß verändert haben, der Kern der Mannschaft ist derselbe. Es wird ein schwieriges Spiel.“
Diese Einschätzung erklärt, warum Liverpool Fulhams Ergebnisse nicht als verlässlichen Maßstab für die bevorstehende Herausforderung betrachten kann. Iraola sieht Qualität im Ballbesitz und Eingespieltheit zwischen den Spielern – zwei Faktoren, die einen Gegner schwer aus dem Rhythmus bringen lassen.
Fulhams Sicherheit am Ball ist besonders relevant für Liverpools Herangehensweise. Iraolas Warnung in Bezug auf das Pressing deutet an, dass bloßer Druck nicht ausreichen wird. Timing und Abstimmung werden gegen Spieler entscheidend sein, die sich daraus befreien können.
Er erkennt aber auch eine mögliche Schwachstelle. Fulham hat Gegentore kassiert, auch wenn er erwartet, dass genau daran in der Vorbereitung gearbeitet wurde.
Für Liverpool besteht die Aufgabe darin, diese Anpassungen zu testen und zugleich diszipliniert genug zu bleiben, damit die Partie nicht unnötig offen wird. Der Respekt vor Fulhams technischer Klasse sollte die Vorbereitung prägen, ohne den offensiven Ehrgeiz zu mindern.
Iraolas Einschätzung von Liverpool beginnt mit der Fähigkeit des Teams, Chancen zu kreieren und Tore zu erzielen. Seine Sorge gilt der Frage, wie wirksam sich diese Qualitäten in die Kontrolle über ein Spiel umsetzen lassen.
„Die Mannschaft hat Tore in sich. Normalerweise haben wir in all unseren Spielen Chancen und haben in jedem Spiel zwei Tore erzielt. Jetzt geht es darum, effizienter zu sein, nicht zwei Gegentore gegen Newcastle und Forest zu kassieren und besonders darauf zu achten, wann die Tore fallen. Wir starten nicht besonders gut in die Spiele, und wenn du so anfängst wie in Ipswich, wirken die Spiele deutlich komfortabler. Wenn du zurückliegst, musst du mehr investieren, um zurückzukommen, und dann sieht alles anders aus. Neulich haben wir nicht schlecht begonnen, aber Atletico hatte seine Chance. Alex hätte früh treffen können, und dann verändert sich das Spiel. Der Beginn der Spiele ist ein Bereich, den wir verbessern können. In der zweiten Halbzeit sind wir normalerweise besser, aber ich möchte, dass wir uns von Anfang an durchsetzen.“
Der Unterschied ist wichtig. Liverpool hat gezeigt, dass es reagieren kann, doch Iraola will weniger Situationen, in denen überhaupt eine Reaktion nötig ist.
Seine Verweise auf Ipswich und Atletico unterstreichen, wie sehr frühe Momente den weiteren Verlauf prägen können. Eine genutzte Chance kann einer Mannschaft Ruhe geben, ein Gegentor kann sie zum Hinterherlaufen zwingen.
Gegen Fulham wird der nächste Fortschrittsmaßstab daher über das Ergebnis hinausgehen. Iraola will, dass Liverpools offensive Qualität und Wettbewerbsintensität schon in der Anfangsphase sichtbar sind und dem Team damit eine stärkere Grundlage für den nächsten Sieg geben.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































