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·11. Mai 2026
Jackson-Verbleib gescheitert: Bayern-Bosse ließen Kompany abblitzen

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Vincent Kompany (40) hätte den senegalesischen Leihstürmer Nicolas Jackson (24) gerne über den Sommer hinaus in München gehalten. Doch die Bayern-Bosse zogen nicht mit. Das sind die Hintergründe.
Die Personalie Nicolas Jackson schien beim FC Bayern eigentlich längst geklärt. Sportvorstand Max Eberl (52) hatte öffentlich klargemacht, dass die Kaufoption über 65 Millionen Euro nicht gezogen wird, der Senegalese den Verein im Sommer verlässt. Trainer Vincent Kompany sah das offenbar anders.
Wie Lothar Matthäus (65) in der Sky-Sendung Sky90 enthüllte, hat Kompany intern den Wunsch hinterlegt, dass er Jackson gerne behalten hätte. "Kompany ist von Jackson überzeugt, und er hätte ihn gerne in München gehalten. Aber er ist zu teuer", so der Rekordnationalspieler.
Jackson kam in der laufenden Saison auf 33 Einsätze, davon allerdings nur 15 von Beginn – 18-mal wurde er eingewechselt. Zehn Tore und vier Vorlagen stehen zu Buche.
Eine ordentliche Quote für einen Ergänzungsspieler hinter Harry Kane (32, Vertrag bis 2027), aber nicht genug, um eine Ablöse von 65 Millionen Euro zu rechtfertigen. Allein die Leihgebühr von 16,5 Millionen Euro machte ihn bereits zum teuersten Leihspieler der Bundesliga-Geschichte.
Zuletzt zeigte Jackson aufsteigende Form. Drei Tore und eine Vorlage in den letzten fünf Bundesligaspielen, er stand fünfmal in der Startelf – ausgerechnet jetzt, wo sein Abschied besiegelt ist.
Wie es für Jackson nach der Saison weitergeht, ist nach wie vor ungeklärt. Sein Vertrag bei Chelsea läuft noch bis 2033 – eine Rückkehr an die Stamford Bridge gilt dennoch als unwahrscheinlich. Viel dürfte davon abhängen, wer nach Liam Rosenior (41) das Traineramt bei den Blues übernimmt.
An Interessenten mangelt es dem Vernehmen nach nicht. Newcastle United, der AC Mailand und Fenerbahçe wurden zuletzt als mögliche Abnehmer gehandelt. Chelsea soll an einem Verkauf interessiert sein.







































