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·16. September 2026
Jahmai Simpson-Pusey über Kölns englischen Einfluss im Team

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·16. September 2026

Jahmai Simpson-Pusey brauchte bemerkenswert wenig Zeit, um sich in der Bundesliga heimisch zu fühlen. Das Produkt der Akademie von Manchester City kam im Januar unter deutlich anderen Umständen zum 1. FC Köln. Get German Football Newsberichtete über den Wechsel des Verteidigers in die Domstadt nach einer erfolglosen Leihe zu Celtic, wobei sich der Youngster zunächst auf Leihbasis mitten in einer Verletzungskrise in der Innenverteidigung anschloss.
Innerhalb weniger Tage wurde Simpson-Pusey direkt ins Bundesliga-Geschehen geworfen. Anschließend wurde er sofort Stammspieler und traf auf Harry Kane, nachdem er in seinen ersten beiden Einsätzen in Deutschlands höchster Spielklasse jeweils die volle Spielzeit absolviert hatte.
Einige Monate später erforderte ein Verbleib in Köln kaum noch Überlegung.
„Ich bin dankbar für die Chance, die ich bekommen habe“, sagte Simpson-Pusey am Mittwochnachmittag am Rande des Kölner Trainingsgeländes zu Reportern. „Ich bin dankbar für all die Menschen um mich herum und für die ganze Unterstützung, die ich bekommen habe.“
„Es war so gut wie ein ‚No-Brainer‘ [in Köln zu bleiben]“, antwortete der 20-Jährige auf die Frage nach seiner Entscheidung, einen festen Vertrag bei den Geißböcken zu unterschreiben. „Es ist Bundesliga-Fußball. Ich wusste vielleicht nicht, ob ich spielen würde oder nicht, aber die Situation, in der ich mich aktuell befinde, ist sehr gut.“
Köln investierte letztlich 6 Mio. Euro, um Simpson-Pusey dauerhaft von Manchester City zu halten. GGFNs taktische Köln-Vorschau für 2026/27untersuchte, wie sich der englische Jugendnationalspieler von einer Notlösung im Januar zu einem der wichtigsten langfristigen Defensivbausteine des Klubs entwickelt hatte.
Inzwischen ist er auch nicht mehr der einzige junge Engländer, der versucht, sich in Deutschlands Domstadt zu etablieren.
Köln verpflichtete im Sommer mit Reigan Heskey ein weiteres Produkt der Akademie von Manchester City, bevor der Klub schließlich den hoch gehandelten Tottenham-Hotspur-Offensivspieler Mikey Moore in die Bundesliga lockte. Für Simpson-Pusey gehen die Vorteile ihrer Ankünfte über den Platz hinaus.
„Ja, das ist gut“, antwortete Simpson-Pusey auf die Frage nach seinen beiden englischen Teamkollegen. „Wir haben jetzt ein bisschen englische Kultur in der Mannschaft. Ich kann mit ihnen scherzen und so weiter. Vorher haben nicht alle verstanden, wie ich so bin oder manche Dinge, die ich gesagt habe.“
„Jetzt, weil ich die beiden in der Mannschaft habe, verstehen sie es“, fuhr Simpson-Pusey fort. „Sie sind außerdem zwei gute Verstärkungen für das Team.“
Für Letzteres gibt es bereits Belege.
Heskey spielte in Kölns Vorbereitung eine prominente Rolle, während Moore nach seiner endgültigen Ankunft aus Nordlondon kaum Zeit brauchte, um Eindruck zu hinterlassen. GGFNanalysierte Moores beeindruckendes Bundesliga-Debüt gegen Stuttgart, in dem Heskey seinen Landsmann bei der Aktion, die Kölns einziges Tor einleitete, mit einem Pass in den freien Raum schickte.
Cheftrainer René Wagner bringt eine weitere interessante Komponente in Kölns zunehmend anglophone Gruppe ein. GGFNstellte Wagner vor, als er zunächst das Amt in Köln übernahm. Der gebürtige Dresdner verbrachte einen Teil seiner Spieler- und Trainerkarriere in den Vereinigten Staaten, spricht fließend Englisch und erwarb seine UEFA-Pro-Trainerlizenz in England.
Seine Beherrschung der Sprache wurde in seiner frühen Bundesliga-Zeit sogar schon öffentlich sichtbar. Wagner führte während einer denkwürdigen Pressekonferenz nach dem Spiel in der vergangenen Saison einen spontanen Austausch auf Englisch mit Bayer-Leverkusen-Cheftrainer Kasper Hjulmand.
Wie auch immer: Kölns kleines Stück englischer Kultur wächst weiter.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































