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·16. September 2026
Manchester City wollte 100 Mio zahlen – Pavlovic verzichtete auf Gehaltspoker

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·16. September 2026

Aleksandar Pavlovic hat das Interesse von Manchester City nicht für einen Gehaltspoker beim FC Bayern genutzt. Sein Vertrag bis 2029 blieb unangetastet – mit unverändertem Jahresgehalt.
Bayerns Mittelfeld-Eigengewächs Aleksandar Pavlovic (22, Vertrag bis 2029) hat das abgelehnte Millionenangebot aus Manchester nicht in eine bessere Gehaltsposition beim FC Bayern umgemünzt. Wie Bild berichtet, blieben die Konditionen des defensiven Mittelfeldspielers nach der Anfrage von Manchester City unverändert.
Pavlovics Jahresgehalt wird auf rund acht Millionen Euro geschätzt. Hintergrund ist ein Vorstoß der Cityzens im März 2026. Die Engländer sollen bereit gewesen sein, mehr als 100 Millionen Euro Ablöse an die Säbener Straße zu überweisen.
Zum Vergleich: Robert Lewandowski (2022; FC Barcelona), Lucas Hernandez (2023; Paris Saint-Germain) und Matthijs de Ligt (2024; Manchester United) sind bisher mit jeweils 45 Millionen Euro Ablöse die teuersten Verkäufe des deutschen Rekordmeisters. Der FCB hätte einen neuen Verkaufsrekord erzielen können, hatte daran aber kein Interesse.
Pavlovic kostete den Rekordmeister keine Ablöse. Im November 2023 rückte er aus der zweiten Mannschaft in den Profikader auf, inzwischen stehen 105 Pflichtspiele mit acht Toren und sieben Vorlagen für den 22-Jährigen zu Buche.
In der vergangenen Saison kam er auf 44 Einsätze, 3.086 Minuten, vier Tore und zwei Vorlagen. In dieser Spielzeit steht der Nationalspieler bei sechs Einsätzen, 438 Minuten, einem Tor und einer Vorlage. Unter Vincent Kompany (40) bildet er mit Joshua Kimmich (31) die gesetzte Doppelsechs.
Manchester City steckte seine Millionen in andere Beine. Als neuer Sechser wurde Elliot Anderson für 135 Millionen Euro von Nottingham verpflichtet. Wenig später folgte Ayyoub Bouaddi für 95 Millionen Euro aus Lille, dann kam Enzo Fernández für 145 Millionen Euro von Chelsea.
Pavlovic indes blieb den Bayern treu, der 1,88 m große Defensiv-Stratege ist weiterhin ein wichtiges Puzzleteil von Kompany. Der gebürtige Münchner überzeugt unter anderem mit einem sicheren Passspiel, Qualitäten im Spielaufbau und einem guten Torabschluss.







































