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·18. September 2026

James Pearce verrät Liverpools Haltung zu Alisson Beckers Vertrag

Artikelbild:James Pearce verrät Liverpools Haltung zu Alisson Beckers Vertrag

Liverpool steht bei Alisson Becker vor einer Vertragsentscheidung, während der Nachfolgeplan auf die Probe gestellt wird

Liverpool muss eine Entscheidung treffen, und es hat keinen Sinn, das schönzureden. Alisson Becker und Virgil van Dijk sind längst in einem Alter angekommen, in dem Klubs eher mit dem Kopf als mit dem Herzen denken. Trotzdem bleiben beide unter Andoni Iraola unverzichtbar, und genau das macht die Sache so unerquicklich.

Das offensichtliche Problem ist, dass es schwer ist, Weltklassespieler zu ersetzen. Weltklassespieler zu ersetzen, die noch immer auf Weltklasseniveau abliefern, ist noch schwieriger, weil die Versuchung groß ist, noch ein Jahr zu warten, dann noch eins. Liverpool hat das bei Alisson bereits getan, und nun steht die Frage wieder im Raum.


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Anerkennung an James Pearce im Walk On Podcast dafür, dass er die aktuelle Lage klar dargelegt hat. Seine Berichterstattung durchdringt das Rauschen. Es gibt keinen dramatischen Durchbruch, keine geheime Einigung, kein sauber verpacktes Ergebnis. Es gibt Unsicherheit, und Liverpool muss entscheiden, wie viel Risiko der Klub tragen will.

Alissons Vertrag bleibt ungeklärt

Alisson wirkte früher im Sommer bereits nah am Abschied, Juventus war interessiert, und das Gefühl wuchs, dass Liverpool nun endlich in die nächste Phase gehen könnte. Dazu kam es nicht. Liverpool zog eine einjährige Verlängerungsoption, und der Torhüter blieb.

Das war vernünftig. Unabhängig davon, was manche über langfristige Planung denken, ist Alisson im Klub noch immer mit großem Abstand der beste Torhüter. Hätte Liverpool wirklich geglaubt, dass Giorgi Mamardashvili schon jetzt bereit ist, hätte der Klub anders gehandelt. Das hat er nicht, und Taten zählen mehr als Verlautbarungen.

Pearce sprach die Unsicherheit direkt an. „Er [Brasiliens Trainer Carlo Ancelotti] setzt in den kommenden Länderspielen auf eine experimentelle Mannschaft, also bekommt Alisson eine echte Pause. Aber wird er nächste Saison noch da sein? Das wissen wir im Moment nicht“, sagte er.

Das ist die Wahrheit. Niemand hat sich festgelegt. Aber auch niemand hat die Tür zugemacht. Pearce ergänzte: „Wissen Sie, nach allem, was man mir gesagt hat, ist es auf allen Seiten einfach noch zu früh. Diese Gespräche haben bisher noch nicht stattgefunden.“

Das mag die Anhänger frustrieren, ist aber nachvollziehbar. Ein Torhüter von Alissons Format unterschreibt nicht leichtfertig, und Liverpool sollte das ebenfalls nicht tun. Er ist 33, immer noch absolute Spitze und immer noch gut genug, um jede Nachfolgeregelung hinauszuzögern, wenn die Alternative nicht überzeugend genug ist.

Der Nachfolgeplan mit Mamardashvili wirft weiter Fragen auf

Hier wird die Planung des Klubs wirklich auf den Prüfstand gestellt. Liverpool glaubt offenbar weiterhin an Mamardashvili. In Ordnung. Klubs brauchen Überzeugung. Sie brauchen aber auch Belege, und aktuell gibt es genug Zweifel an ihm, dass viele Anhänger Alisson lieber länger behalten würden.

Pearce erklärte die Linie des Klubs deutlich: „Der Klub besteht darauf, dass sein Nachfolgeplan für die Zeit nach Alisson weiterhin steht und dass man glaubt, dass sich Mamardashvili zu dem Torhüter entwickeln wird, den man braucht.“

Das klingt bis zu einem gewissen Punkt beruhigend. Das Problem ist praktischer Natur. Wie Pearce ebenfalls anmerkte: „Man denkt sich: Wenn Alisson bleibt, wird Mamardashvili es nicht akzeptieren, zum dritten Mal in Folge nur Ersatz zu sein.“ Das ist kein nebensächliches Detail. Das ist das ganze Thema.

Wenn Mamardashvili einen Stammplatz will, kann Liverpool die Übergabe nicht auf unbestimmte Zeit weiter hinauszögern. Wenn Liverpool nicht vollständig überzeugt ist, dass er bereit ist, sollte man ihm die Nummer eins nicht nur aus Bequemlichkeit geben.

Virgil van Dijk und der Führungsfaktor bei Liverpool

Van Dijk gehört in eine ähnliche Kategorie, auch wenn die Diskussion um den Torhüter dringlicher wirkt. Mit 35 ist er näher am Ende als am Anfang, aber Führungsstärke, Autorität und Spielintelligenz verschwinden nicht über Nacht. Liverpool weiß ganz genau, was er dem Team gibt, und der Klub weiß auch, wie schwer es ist, einen Innenverteidiger dieses Kalibers zu ersetzen.

Der vernünftigste Weg könnte der einfachste sein. Beide behalten, wenn die Bedingungen stimmen und die Spieler es ebenfalls wollen. Keine sentimentalen Verträge verteilen, aber auch keinen Umbruch erzwingen, bevor die Nachfolger wirklich bereit sind.

Pearce wies auch auf ein wichtiges Detail zugunsten von Mamardashvili hin: „Und ich denke, aus Sicht der Torhüter ist 25 noch vergleichsweise jung.“ Das stimmt schon. Aber Liverpool konkurriert in der Gegenwart und plant zugleich für die Zukunft. Im Moment ist Alisson noch zu gut, um ihn allein aus Glauben beiseitezuschieben.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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