Jan Thielmann trifft wieder gegen Leipzig und will „den Schwung mitnehmen“ | OneFootball

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·10. Februar 2026

Jan Thielmann trifft wieder gegen Leipzig und will „den Schwung mitnehmen“

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Jan Thielmann trifft wieder gegen Leipzig und will „den Schwung mitnehmen“

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Redaktion

10 Februar, 2026

So richtig rund läuft es in der aktuellen Spielzeit nicht für den 23-Jährigen, obwohl er unter Lukas Kwasniok gesetzt ist. Ganze 16 Duelle lagen zwischen den jüngsten beiden Treffern des Torschützen vom vergangenen Wochenende – und das trotz viel Einsatzzeit beim 1. FC Köln: Jan Thielmann trifft erneut gegen Leipzig.

Der Treffer gegen die Sachsen soll für Jan Thielmann zum Eisbrecher werden. Denn zuletzt schien der 23-Jährige nicht wirklich in Fahrt zu kommen. Den Schwung aus dem Duell gegen RB will der Kölner nun mitnehmen.

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Jan Thielmann vom 1. FC Köln feiert seinen Treffer gegen Leipzig (Foto: Christof Koepsel / Getty Images)

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16 Spiele wartete Jan Thielmann auf seinen nächsten Treffer. Bis der 23-Jährige am Sonntagnachmittag in der 51. Minute mit einem Schuss aus 16 Metern den Ball in den Kasten von RB-Torhüter Peter Gulacsi donnerte. Der Ausgleich zum 1:1 gegen RB Leipzig ließ die Lautstärke in Müngersdorf schlagartig in die Höhe schnellen, denn die Fans standen beim „Trömmelche“ „all parat“. Die Freude über den Ausgleich hielt allerdings nicht lange an, denn Christoph Baumgartner brauchte nur fünf Minuten zum 2:1. „Das ist unfair“, sagte Lukas Kwasniok nach der Partie, „RB hat einen Baumgartner in seinen Reihen.“

Leipzig liegt Jan Thielmann

Was für den einen ein Doppelpack, ist für den anderen Treffer Nummer drei der aktuellen Saison. Zu Beginn der Spielzeit war Thielmann stark gestartet, strich mit einem Tor und einem Assist gegen den SC Freiburg am zweiten Spieltag gleich zwei Scorerpunkte ein. Nur zwei Begegnungen später traf der gebürtige Föhrener erneut – und das ausgerechnet gegen RB Leipzig. Das Tor in Sachsen blieb aber eben dann auch das letzte – bis zum Wochenende. Ausgerechnet gegen die Mannschaft von Ole Werner kehrte Thielmann zurück. „Das freut mich natürlich. Den Ball treffe ich herausragend. Leider bringt es nichts“, sagte der 23-Jährige nach der Partie. Die Enttäuschung über das verlorene Duell war deutlich zu spüren.

Nicht die erste Enttäuschung, mit der sich der Kölner in dieser Saison konfrontiert sah. Zum Jahreswechsel schien die Stimmungslage des Rechtsaußen mehr als angespannt. So fiel Thielmann im Trainingslager in La Nucia zwar durch einen unerschütterlichen Einsatz während seiner Zeit auf dem Rasen auf, abseits des Platzes gab sich der Föhrener aber eher schmallippig. Im Duell gegen Mainz 05 büßte der 23-Jährige nach eher durchwachsenen Auftritten sogar seinen Platz in der Startelf ein, stand das erste Mal in dieser Saison nicht von Beginn an auf dem Platz. Glücklich dürfte Thielmann auch ob der zuletzt immer häufiger werdenden Einsätze in den hinteren Reihen nicht gewesen sein. Eine eher ungeliebte Rolle im Gegensatz zu seiner Lieblingsposition weiter vorne.

Dort machen dem Kölner seine Kollegen aber mächtig Konkurrenz und die Ausfälle in der Defensive des FC trugen ebenfalls dazu bei, dass der Coach seinen Rechtsaußen weiter hinten einsetzte.

Den Schwung mitnehmen

Das zeigte sich auch im Duell gegen Leipzig. So lief Thielmann am Sonntag für den verletzten Alessio Castro-Montes wieder als rechter Defensivspieler auf. Der 23-Jährige lieferte insgesamt keine gute Leistung ab, hatte seine Probleme mit den schnellen Gegenspielern, ließ die Leipziger zu oft zu Flanken kommen. Auf der anderen Seite steht aber eben auch der Treffer, der aus einer offensiveren Position herausgespielt wurde. Das Spiel verdeutlichte einmal mehr, auf welcher Position der Spieler eigentlich besser aufgehoben ist.

„Mein Vater hat gesagt, ich soll den Schwung jetzt einfach mitnehmen. Nächste Woche haben wir wieder ein schweres Auswärtsspiel in Stuttgart. Und dann müssen wir schauen, dass wir ins Punkten kommen, denn die Tabelle wird enger“, so Thielmann. Den Schwung der starken Teamleistung müssen die Kölner nun gemeinsam in die kommenden Duelle mitnehmen. Vier Punkte Polster haben die Geißböcke noch – das ein oder andere „Trömmelche“ muss aber noch erklingen.


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