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·24. September 2026

„Jeder hat sich reingehauen“: Treu mit klarer DFB-Botschaft

Artikelbild:„Jeder hat sich reingehauen“: Treu mit klarer DFB-Botschaft

Bild: Dean Mouhtaropoulos/Getty Images

Deutschland verpasst gegen die Niederlande spät den Sieg. Debütant Philipp Treu sieht dennoch vieles, worauf das DFB-Team aufbauen kann.


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Philipp Treu hat bei seinem Debüt für die deutsche Nationalmannschaft einen Sieg nur knapp verpasst. Nach dem späten 1:1 gegen die Niederlande zog der 25-Jährige dennoch ein überwiegend positives Fazit. Vor allem die aggressive Spielweise und der Einsatz der gesamten Mannschaft gefielen ihm. In der Schlussphase erkannte Treu allerdings auch ein Problem.

„Powerfußball spielen“

„Am Anfang wollten wir vorne draufgehen, wollten sie stressen, wir wollten einfach eklig in Zweikämpfen sein, wollten so einen Powerfußball spielen“, erklärte der Freiburger nach Abpfiff bei RTL. Das habe „ganz gut geklappt“, zudem habe die Mannschaft gute Umschaltmomente gehabt. „Gerade hinten raus war es dann phasenweise auch ein bisschen zu passiv, fand ich. Gerade so im tiefen Block“, räumte Treu ein. Gleichzeitig verwies er auf die Qualität der eingespielten Niederländer und die Wechsel in der deutschen Mannschaft.

Entscheidend war für den Debütanten deshalb vor allem die Haltung seines Teams. „Jeder hat sich reingehauen und das muss auch jetzt die nächsten Wochen Auftrieb geben. Genauso muss man spielen“, sagte Treu.

Anschließend formulierte er die Marschroute noch deutlicher: „Wir müssen dem Land einfach alles geben und mit Stolz spielen. Und das haben wir heute versucht.“ Auf die gegenseitige „durchs Feuer“-Aussage zwischen Mannschaft und Bundestrainer Jürgen Klopp angesprochen, antwortete Treu knapp: „Das ist der Spirit bei uns.“

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