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·19. August 2026

Journalist: Liverpool braucht im Sommer mindestens drei Neuzugänge

Artikelbild:Journalist: Liverpool braucht im Sommer mindestens drei Neuzugänge

Liverpool-Transfernews: Bedarf an einem Stürmer bleibt trotz Gesprächen über Bradley Barcola und Ibrahim Mbaye bestehen

Liverpools Planungen für den Sommer nehmen weiter Fahrt auf. Bradley Barcola und Ibrahim Mbaye stehen fest im Fokus, doch Verpflichtungen von zwei Flügelspielern würden nicht zwangsläufig jedes Problem in Andoni Iraolas Kader lösen.

Hinter den Kulissen wird an beiden Spielern von Paris Saint-Germain weiter gearbeitet, und Liverpool soll darauf drängen, einen Durchbruch zu erzielen. Barcola gilt derzeit als die kompliziertere Verpflichtung, vor allem weil PSGs Bewertung weiterhin extrem hoch ist. Dennoch glaubt man auf Merseyside, dass der geforderte Preis im Verlauf des Transferfensters noch sinken könnte.


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Sollte Liverpool sowohl Barcola als auch Mbaye verpflichten, würde sich der Fokus schnell auf die Frage richten, ob die Offensive damit wirklich komplett ist. Aus Sicht von Beobachtern im weiteren Fußballumfeld könnte die Antwort nein lauten, insbesondere wegen der aktuellen Unsicherheit rund um Hugo Ekitikes Genesung und der generellen Zusammensetzung der Angriffsreihe.

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Foto: IMAGO

Die Stürmerfrage schwebt weiter über Liverpool

Das zentrale Problem ist die Besetzung im Zentrum. Alexander Isak ist inzwischen Liverpools erste Option auf der Neun, doch dahinter wirkt die Tiefe dünn, solange Ekitike weiter ausfällt. Auch Cody Gakpos Situation bringt eine weitere Komponente hinein, da ein möglicher Abgang Iraola im Zentrum weniger natürliche Lösungen lassen würde.

Es gibt interne Alternativen. Federico Chiesa könnte angepasst werden, während Dominik Szoboszlai oder Curtis Jones je nach Gegner und taktischer Anforderung in einer falschen Neun eingesetzt werden könnten. Das wirkt jedoch eher wie eine Übergangslösung als wie eine langfristige Antwort.

Daher könnte Liverpool den Markt weiterhin nach einer kurzfristigen Stürmerlösung sondieren. Eine Leihe wäre sinnvoll, besonders wenn an anderer Stelle bereits viele Mittel gebunden sind. Der Klub hat bereits gezeigt, dass er in anderen Bereichen bereit ist, diesen Weg zu gehen, und es könnte sich als der realistischste Pfad erweisen, falls der Großteil des Budgets für offensive Top-Neuzugänge verwendet wird.

Die Jagd auf Bradley Barcola bleibt teuer

Barcola wird wegen seines Tempos, seiner Direktheit und seiner Fähigkeit geschätzt, Abwehrreihen auseinanderzuziehen – Eigenschaften, die natürlich zu Iraolas aggressiven Offensivideen passen. Auch Mbaye genießt hohes Ansehen, und Liverpool sieht einen Wert darin, beide Deals gemeinsam abzuschließen, sofern eine Einigung über die Konditionen erzielt werden kann.

Die insgesamt diskutierte Summe ist erheblich. Ein Paket von rund 155 Millionen Pfund für Barcola und Mbaye wurde ins Spiel gebracht, wobei allein Barcola weiterhin eine Ablösesumme über dem aktuellen britischen Transferrekord erfordern könnte, falls PSG noch länger an seiner Position festhält.

Dennoch fühlt sich Liverpool durch die Tatsache ermutigt, dass derzeit keiner der beiden Spieler von Luis Enrique eingesetzt wird, solange ihre Zukunft ungeklärt bleibt. Aus Liverpools Sicht eröffnet das ein Fenster für Verhandlungen und eine Chance, die Gespräche voranzutreiben.

Auf das Offensivgeschäft könnte ein Umbau im Mittelfeld folgen

Abgesehen von der Offensive ist auch das Mittelfeld ein Bereich, der geprüft wird. Iraolas Stil stellt andere Anforderungen an seine Spieler als jene, die unter Arne Slot zu sehen waren, und Liverpool könnte noch zu dem Schluss kommen, dass dort ebenfalls mehr Athletik, Intensität und taktische Flexibilität nötig sind.

Im Moment scheint die Priorität klar zu sein. Liverpool will Barcola, Liverpool will Mbaye, und Liverpool könnte vor Schließung des Transferfensters weiterhin noch einen Stürmer brauchen. Selbst wenn die großen Offensivdeals abgeschlossen werden, könnte die endgültige Form dieses Kaders noch immer von einem weiteren Transfer abhängen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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