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·18. August 2026

Bericht: PSGs harter Kurs bei Barcola und Mbaye treibt sie weg

Artikelbild:Bericht: PSGs harter Kurs bei Barcola und Mbaye treibt sie weg

Paris Saint-Germain will bei Bradley Barcola und Ibrahim Mbaye angesichts der sich verstärkenden Spekulationen um die beiden Flügelspieler offenbar eine harte Linie fahren.

Die Angreifer aus Frankreich und Senegal haben sich beide bereits mit Liverpool auf persönliche Bedingungen für einen möglichen Wechsel an die Anfield Road geeinigt, wobei die beiden Vereine nun über die Ablösesumme für einen möglichen Deal für einen oder beide Spieler verhandeln.


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Beide standen am Sonntag bei der Niederlage gegen Lens in der Trophée des Champions nicht im PSG-Kader, wobei Luis Enrique in seiner Pressekonferenz nach dem Spiel nicht über die Situation des Duos sprechen wollte.

Barcola und Mbaye sind bei PSG außen vor

Ein Bericht von TEAMtalk vom Dienstag deutet darauf hin, dass die Nichtberücksichtigung vom Wochenende kein Einzelfall gewesen sein könnte. Demnach gibt es eine Absprache zwischen dem Cheftrainer und der Führung im Parc des Princes, wonach weder Barcola noch Mbaye für den Klub spielen werden, solange ihre Zukunft ungeklärt ist.

Diese Haltung soll so lange beibehalten werden, bis es mehr Klarheit über ihre Situationen gibt, sodass beide Spieler vorerst in der Schwebe bleiben.

PSGs offizielle Bewertung für Barcola liegt weiterhin bei 170 Mio. Euro (145 Mio. Pfund), obwohl es „im Markt die Auffassung gibt“, dass der Europameister seine Forderungen letztlich senken wird – insbesondere angesichts des Wunsches des 23-Jährigen nach einem Wechsel zu Liverpool.

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PSG muss bei Barcola und Mbaye bald eine Entscheidung treffen

Da das Transferfenster nur noch zwei Wochen geöffnet ist, musste diese Situation ohnehin bald gelöst werden, doch die harte Haltung der Pariser könnte die Entscheidung womöglich noch schneller erzwingen.

Der Status quo ist für keine der beteiligten Parteien ideal: Die beiden Spieler sind außen vor, PSG muss entscheiden, ob man sie behält oder beide zu einem reduzierten Preis abgibt, und Liverpool muss weiterhin Angebote vorlegen, die groß genug sind, um Barcola und/oder Mbaye zu verpflichten.

Das andere Hindernis für die Verantwortlichen an der Anfield Road wäre im Falle einer Verpflichtung des Franzosen, dass ein aktueller Spieler entweder verkauft oder außen vor gelassen werden müsste, damit die Reds die zulässige Höchstzahl von 17 nicht lokal ausgebildeten Spielern in ihrem Premier-League-Kader einhalten. In dieser Hinsicht ist der Klub derzeit bereits am Limit.

Der mit Spurs in Verbindung gebrachte Cody Gakpo könnte bei Bedarf geopfert werden, obwohl John Aldridge seinen ehemaligen Klub dazu aufgefordert hat, den niederländischen Angreifer in den kommenden zwei Wochen nicht abzugeben.

In den nächsten zwei Wochen wird sich etwas bewegen müssen – sei es, dass einer oder beide Flügelspieler einem Verbleib bei PSG zustimmen, oder dass der Champions-League-Sieger am Ende doch Kasse macht, damit er nicht mit zwei Spielern dasteht, die derzeit keine Rolle spielen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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